Claudia 02: Gasspiel

Die Entwicklung der Technik ist bei der Wehrlosigkeit vor der Technik angelangt. (Karl Kraus)

 

Der Tag ging vorbei, Claudias Sachen und Sven blieben verschwunden. So wartete Claudia, bis endlich alle anderen OP-Schwestern gegangen waren, um dann in Unterwäsche, Daunenjacke und grüner OP-Hose im Dunkel zu ihrem Auto zu schleichen. Eigentlich war sie nur noch müde und wollte in ihr Bett. Neben ihrem Auto stand ein wohlbekannter roter Golf mit offener Beifahrertür und einer Rose auf dem Sitz. “Du hast noch etwas vergessen!” sagte Sven und überreichte ihr die Rose. “Wenn du mit mir kommst, verspreche ich dir eine interessante Zeit. Komm, wir gehen etwas essen!” Claudia ignorierte die Rose und fuhr nach Hause. Zu Hause duschte sie ausgiebig und dachte wehmütig an die letzte Nacht. Dann sah sie die Bilder auf ihrem Computer durch und schickte eine Email mit drei Bildern von Sven, die ihn nackt und über eine gefesselte Frau gebeugt zeigten, an Sven. Text: “Wenn du so etwas noch mal möchtest, dann komm morgen abend ins Gasthaus zur Post und sage mir, was es dir wert ist. Ich sage dir dafür, was ich nicht will.” Sie dachte noch über eine kleine Selbstfesselung nach, dann schlief sie ein.

Am nächsten Tag war sie wieder mit Sven im Operationssaal. Er versuchte, ihr wieder ein Knie zwischen die Beine zu drücken, aber sie schlug ihn mit allen stumpfen Instrumenten, die sie ihm reichen sollte, auf die Fingerspitzen, bis er ihr vom Pelz rückte. “Dreitausend Mark” flüsterte er ihr ins Ohr. “Ist das ein normaler Lohn für eine Nacht?” “Nein” sagte Sven “Das ist für Spielzeug!” “Dann möchte ich heute abend auch für Dich ein paar Spielzeuge aussuchen!”.

Claudia und Sven trafen sich am Abend beim Essen. Claudia äußerte, daß sie keine Erfahrungen mit Bondage oder Gummi habe und das sie Verletzungen mit Blut und Spiele mit menschlichen Exkrementen ablehne. Sven gestand mit etwas rotem Kopf, daß er bis auf dieses Abenteuer auch keine Vorerfahrungen habe. Er würde gern eine Bondage ausprobieren, finde es aber entwürdigend, geschlagen zu werden. Danach gingen sie zu Claudia, um – jeder für sich – Spielzeuge und Gummiklamotten für den anderen zu bestellen.

Claudia forderte Sven zuerst auf, sich auszuziehen, damit sie ihn genau vermessen könne. Dann ließ sie ihn nackt stehen und vermaß sehr umständlich seinen Körper. Irgendwann kam Sven auf die Idee, dasselbe von Claudia zu fordern. Claudia stellte sich provokant vor Sven hin, zog sich langsam aus und kämmte ihre langen Haare. “Möchtest Du mich wirklich nur vermessen?” fragte sie. Sven platzte fast. “Dann besorge mir einen Catsuit aus Gummi!” “Aber das dauert doch sechs Wochen!” “Dann laß dir etwas einfallen!” Damit zog sie sich an und ging.

Am nächsten Tag während einer Operation konnte Claudia mal wieder nicht ruhig bleiben, als Sven nicht mit klemmenden widerspenstigen Instrumenten klarkam und sagte ihm: “Weißt du, was wir sind, wenn wir nicht mehr improvisieren können???? Dann sind wir Wessis!” Zum Feierabend meinte Sven: “Wenn du wissen willst, wie gut ich improvisieren kann, dann komm heute abend um acht zu mir!” Claudia kam.

Sven forderte sie auf, sich komplett auszuziehen und sich mit geschlossenen Augen und hochgereckten Armen ein Paar Schritte durch die Wohnung führen zu lassen. In der überheizten Wohnung war Claudia trotz ihrer spärlichen Bekleidung schnell heiß. Außerdem war sie ein wenig gespannt. Als Claudia sie Augen wieder öffnen durfte, stand sie in einem hohen Zimmer auf einigen Polyäthylenfolien, die sie sehr dünn fand. Sven bat sie, die Augen zu schließen und zu erspüren, was er da tue. Dann setzte er ihr ein paar Kopfhörer auf.

Sanfte, entspannende Musik von verschiedenen Leuten erschien mitten aus ihrem Kopf zu kommen. Gleichzeitig fühlte Claudia, wie etwas ganz weiches, sehr kaltes an ihren Beinen emporkroch. Es schien ganz leicht und berührte sie kaum. Sie merkte an den Erschütterungen des Fußbodens, daß jemand um sie herumlief. Am Boden hatten doch nur einige durchsichtige Folien gelegen, sich kaum so anfühlen konnten wie Seide oder Nylon. Außerdem hatten solche Folien immer die Raumtemperatur und konnten unmöglich so kalt sein. Das kalte Etwas kroch über Claudias Brüste bis zum Hals, ohne sie stärker als ganz leicht berührt zu haben. Sie hatte am ganzen Körper eine Gänsehaut und fror auch etwas. Sie öffnete die Augen ganz leicht du sah, daß sie in einem großen stabilen Folienschlauch von einem Meter Durchmesser stand und daß ihr eine zweite, viel dünnere Folie langsam am Körper hochstieg. Irgendwann würde diese das Gesicht verdecken und ihr eine schöne Atemnot verpassen. Claudia nahm sich vor, das Gefühl noch einmal wie gestern bis zum Ende auszukosten, sie war ja nicht allein und vertraute darauf, daß Sven ihr nichts dauerhaft böses tun würde.

Als ihr Sven eine kleine Mund- und Nasenmaske auf den Mund drückte, schüttelte sie den Kopf und protestierte: “Wenn ich keine Luft bekomme, beiße ich einfach ein Loch in die Folie.” Die Antwort verstand sie nicht, die Musik war zu laut. Claudia merkte noch einen eigenartigen Druck am rechten Zeigefinger, der sie an irgend etwas erinnerte. Sie spürte, wie die Folie sich langsam über ihrem Gesicht straffte und wie es ihr die Luft abschnitt. Sie nahm sich vor, nur ein ganz kleines Loch in die Folie zu beißen, um das erhebende Gefühl, gleich wegzutreten, noch länger zu haben, aber als dann die Atemnot kam, biß mühelos sie ein großes Loch in die Folie. Sie holte tief Luft, es ging ganz leicht und schmeckte etwas sauer, aber das Gefühl der Luftnot verschwand nicht. Hoffentlich ist Sven nicht auf die Idee gekommen, zur Erzeugung von Kälte eine Propangasflasche zu benutzen, dachte sie noch und hatte auf einmal Angst. Sie bekam Kopfschmerzen und merkte noch, wie die Folie von ihrem Gesicht weggezogen wurde, dann wurde ihre Muskulatur schlaff.

Als sie wieder zu sich kam, steckte sie mit freiem Gesicht noch immer bis zum Hals in der dünnen Folienverpackung. Die Musik war etwas leiser, so daß sie Svens ganz ruhigen Kommentar verstand: “Du solltest schon gehorchen. In der Tüte sind 80% Kohlendioxid, da kannst du auch die Luft nehmen, die ich dir anbiete.” Jetzt hörte sie auch das Piepen eines Pulsoxymeters und wußte, daß der Druck an ihrem Zeigefinger von einer Meßsonde stammte, mit der man eigentlich im OP mißt, daß die Patienten immer genug Luft bekommen. Man kann es allerdings auch mißbrauchen, um jemanden länger in Luftnot und trotzdem sicher vor dem Ersticken zu halten. Wenn er dieses teure Teil da hatte, dann hatte Sven wohn geahnt, daß sie sich der Atemkontrolle widersetzen würde. Sie fühlte sich wieder sicher.

Sven drückte ihr die Atemmaske wieder auf den Mund, dann merkte sie, wie sich die Folie wieder über ihrem Gesicht spannte und langsam hoch bis über ihre wieder nach oben gehobenen Hände stieg. Sven hatte ihr ein paar dünne Gummihandschuhe angezogen, wohl um die Folie vor ihren spitzen Fingernägeln zu schützen. Sonst war sie völlig nackt und auch nicht fixiert. Diesmal bekam sie Luft. Der Druck von der Folie um ihren Körper stieg langsam und sie merkte, wie sie sich immer weniger bewegen konnte und wie ihre Beine zusammengedrückt wurden. Das Gefühl der Kälte wich jetzt langsam einer unwirklichen Wärme und Enge. Aber eigentlich war sie enttäuscht. Sie hatte von einem Vakuumbett gelesen und gegenüber Sven auch ihr Interesse bekundet, das hier war ein kümmerlicher Ersatz. Sie versuchte, auszubrechen und ihr Gefängnis aus doch sehr dünner Folie zu zerstören. Die Knie und Hüften ließen sich genau wie die Arme nicht bewegen, ihre Finger konnte sie zwar mühsam etwas krümmen, aber sie fand nichts zum Erfassen und zerreißen.

Mittlerweile wurde die Musik zum zweiten Mal gewechselt, Claudia erkannte Kuschelrock 2, erste Seite. Da Sven alle 14 Kuschelröcke besaß, war zu befürchten, daß sie hier noch 30 Stunden eingesperrt bleiben sollte. Ihre Blase drückte noch nicht, dennoch behagte ihr die Vorstellung nicht. Sven würde vielleicht noch etwas mit ihrem Atem spielen, aber mehr konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Und so komfortabel sie hier auch eingeklemmt war, so unerreichbar war sie auch für ihn. Dann bemerkte sie, daß etwas zwischen ihren Füßen hochgeschoben wurde. Es war etwa körperwarm, nicht ganz weich und nicht ganz hart und etwa 2 cm dick, vielleicht auch etwas dünner. Und es arbeitete sich mit langsamen rhythmischen Stößen zwischen den Füßen hoch. “Der blöde Kerl wird doch wohl nicht einen Fußfetisch haben und sich jetzt ein einsames Vergnügen verschaffen, ohne an mich zu denken?” fragte sich Claudia. Mittlerweile hatte sich das Etwas schon bis zur Mitte der Unterschenkel hinaufgearbeitet und Claudia überlegte, ob ein Penis so lang sein könne. Aber es stieg weiter bis zu den Knie, verharrte dort, kitzelte erst in der rechten, dann in der linken Kniekehle, wurde etwas zurückgezogen und wieder vorgeschoben. Claudia versuchte, die Beine zu verdrehen. Das Ding war biegsam, kein Stab und kroch weiter zielsicher auf ihren Schoß zu. Dann wurde es warm zwischen ihren Beinen, der Fremdling war angekommen und begann, langsam und rhythmisch ihre äußeren Schamlippen zu streichen. Das ging ihr schon nahe. Sie versuchte, herauszubekommen, was so gut lenkbar, vorsichtig und lang sein könnte, aber sie hatte keine Idee.

Das Etwas hatte inzwischen seinen Weg zwischen ihren Schamlippen gefunden und stimulierte nun die Klitoris, bis Claudia laut röchelnd und stöhnend ihren ersten Orgasmus hatte. Als sie gerade an ihrem Höhepunkt war, wurde ihr plötzlich die Luft knapper. Sie riß erschreckt ihren Mund auf und ein großes weiches Gummistück wurde hineingeschoben. Sie hatte gar keine Möglichkeit, den Eindringling wieder mit der Zunge hinauszudrängen, denn er wurde schnell größer und drückte ihr schon die Zunge an den Gaumen. Dann dehnte sich die Gummiblase nach hinten größer und würgte. Claudia kämpfte mit der Atemnot und bekam kleine Sterne vor den Augen. Der extreme Druck im Mund ließ schnell wieder nach. Gleichzeitig drang das unklare Etwas zwischen ihren Beinen weiter in sie ein und drückte langsam nach hinten und nach vorn gegen ihre langsam volle Blase. Es drückte auch tastend nach links und rechts und rückte immer weiter in sie vor, bis sie die unangenehme Empfindung am Muttermund hatte, daß es hier nicht weiterging. Plötzlich kam ihr die Erkenntnis, daß der tastende Finger in ihr ein Endoskop sein könnte. Dieses Gerät ist anderthalb Meter lang und an der Spitze beweglich. Es dient normalerweise zu Magenspiegelungen oder zu kleineren Operationen im Bauch.

Claudia war erschrocken und fasziniert. Sven konnte ihre Klitoris und ihren Gebärmutterhals nicht nur reizen und drücken, sondern auf einem Bildschirm auch sehen, wenn ihr Verdacht stimmte. Und das Ding hat zwei Arbeitskanäle, durch die man noch ganz andere Sachen machen konnte, Claudia kannte nur die Spritzennadel, die kleine Schere und die scharfe Zange, die aus der Spitze des Endoskops fahren konnten. Und wenn er den maximalen Unfug mit dem Gerät anstellen wollte, dann könnte er jetzt ohne jeden körperlichen Kontakt seinen Samen exakt an die Stelle spritzen, an der er genau heute den maximalen Schaden anrichten könnte. Die Vorstellung erregte sie zu ihrem eigenen Ärger noch mehr.

Das Endoskop spritzte nichts, zumindest war nichts derartiges zu spüren. Es wurde etwas zurückgezogen und nach vorn gedrückt. Ein kleiner scharfer Schmerz zeigte, daß etwas in ihre Harnröhre eindrang, dann kam die Erleichterung. Langsam wurde das Endoskop zurückgezogen und verschwand zwischen ihren Füßen in die Außenwelt. Der Schlauch in der Harnröhre blieb, jetzt wurde sogar leicht daran gezogen, wie man das zur Kontrolle der Lage von Ballonkathetern halt so lernt.

Kurz später glitt wieder der dicke Schlauch zwischen Claudias Beinen hoch. Diesmal spürte sie, daß er eine dicke Last zu ziehen hatte. Er machte wieder Halt vor ihren äußeren Schamlippen und wurde nach unten gezogen. Claudia spürte, daß ein Zylinder von zehn Zentimetern Länge und drei Zentimetern Durchmesser vor ihrem Eingang lag, da wurde er auch schon ihn ihre feuchte Scheide geschoben. Und prompt begann der Eindringling zu vibrieren. Claudia geriet wieder in Erregung.

Mittlerweile war die fünfte CD zu hören, so daß Claudia etwa sieben Stunden in dem Kokon stecken dürfte. In ihrem Mund steckte ein dünnwandiger, aber prallgefüllter Gummiball und drückte ihr die Kiefer auseinander. Die Atmung war nur durch die Nase möglich. Das Einatmen fiel ihr gegen den Druck der prallgefüllten Folien schwer, sie merkte jeden Muskel. In ihrem Unterleib verrichtete ein Vibrator seine Arbeit und ließ sich nicht zur Ruhe kommen. Vor dem Anus lag das Endoskop und begehrte Einlaß, sobald sie den Schließmuskel etwas entspannte. Aber diesen Triumph wollte sie Sven nicht geben. So blieb sie noch einige Stunden ruhig in ihrem Gefängnis, schwitzte immer mehr und gab ich einer ungezwungenen Dauererregung hin. Dabei malte sie sich aus, was sie ihrem Peiniger am Nachmittag noch antun wollte und beschloß schließlich, ihn zur Befreiung zu zwingen. Sie wußte, daß noch immer ein Überwachungsgerät an ihrem Zeigefinger klemmte. So hielt sie die Luft an, solange sie konnte und wartete, was passieren würde.

Es kam, wie sie sich das ausgemalt hatte. Der Druck auf ihren Brustkorb lies schlagartig nach, dann fing sie Sven auch schon auf, machte ihr Gesicht frei und riß sie aus den Folien. Dann trug er sie ganz schnell auf einen Tisch und legte sie dort hin. Sie sah ihn fassungslos an, warum er sie nicht einfach dort liegenließ, wo sie zusammengesackt war. Sven nahm eine Kerze, zündete sie an und stellte sie auf den Boden. Sofort verlosch sie. Er sagte nur “C O zwei!” Schlagartig kam ihr der harte Tisch viel komfortabler vor als der Fußboden. Sven brachte ihr einen Orangensaft und ließ sie erst mal zu sich kommen. Dann erzählte er freudig wie ein großer Junge, der sein erstes Auto mit Motor zusammengebaut hat:

“Anfangs wollte ich dich erst verschlauchen und dann in einem improvisierten Vakuumbett einsperren. Das war mir aber irgendwie zu langweilig. So kam ich auf die Idee, dich in einen Kokon aus Gartenschlauchfolie einzuspannen. Das Zeug war aber viel zu dünn und platzte immer, so habe ich es fünffach genommen und außen noch eine dicke schlauchförmige Industriefolie herumgelegt Ich habe es vorher mindestens zehnmal anders gefaltet, denn es wollte nicht so richtig schön an deinem Körper hochkriechen. Zur Füllung wollte ich die CO2-Düngeanlage unseres Aquariums mißbrauchen. Da sind aber nur 600 Liter Gas drin, so habe ich mir eine etwas größere Flasche mit Armatur zum Austreiben von Bierfässern bei einem Schankwirt geborgt. Ich mußte noch aus einem Eimer Wasser und einem Stück Schlauch ein Überdruckventil bauen, denn du weißt, daß man bei Dauerdrücken über 40 cm Wassersäule schnell ein Lungenödem bekommen kann.

Aus Sicherheitsgründen habe ich mir auch das Überwachungsgerät ausgeborgt, es wird sowieso nicht benutzt. Die Anästhesie bekommt alle drei Weihnachten das neueste Spielzeug. Und beim Stöbern nach den Zusatzteilen fiel mir das breite Endoskop für Dickdarmchirurgie mit extragroßem Arbeitskanal in die Hände. Im Mund hattest du übrigens den dicksten Blasenkatheter für alte Männer, aber ein neues Exemplar. Und am schlimmsten war die Versuchung, dich mal mit einer kleinen Zange in die Kniekehle zu kneifen.” Auch wenn Claudia gerade “Kniekehle” gehört hatte, glaubte sie, daß er Klitoris meinte.

“Wenn du möchtest, kannst du dir dein Innenleben übrigens auf dem Video ansehen! Ansonsten habe ich etwas, was ich ins Netz stelle, wenn ich dort die Bilder von unserer ersten Nacht sehen muß. Und ich hatte noch eine Kamera zwischen den Folien hinuntergelassen. Da ist aber nicht so viel drauf zu sehen, weil du die Anästhesiemaske aufhattest.”

Mittlerweile hatte Sven gelüftet und legte Claudia mit einer Decke aufs Sofa. Sie schlief sofort ein.

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