Claudia 05: Kaufrausch

Eine Frau, die nicht hässlich sein kann, ist nicht schön. (Karl Kraus)

 

Nach kurzer Diskussion hatte sich Sven bereit erklärt, mit Claudia nach Berlin zu fahren. Sie hatte sich im Internet ein paar Läden gesucht und die ausgedruckten Stadtpläne eingesteckt. So fanden sie den ersten gesuchten Laden leicht. Der Shop war eine bessere Garage, die deutlich nach Gummi roch. Eigentlich traute sich weder Claudia noch Sven so richtig herein, aber da sich beide keine Blöße zeigen wollten, besichtigten sie den Shop wie einen Supermarkt. Der Verkäufer schien etwas vom anderen Ufer, war sachkundig und lies sie im Großen und Ganzen in Ruhe stöbern.

Claudia suchte sofort nach einem Regal, wo sie einen Catsuit für sich finden könnte. Dieses Teil hatte es ihr irgendwie angetan. Sie erwartete, dass sie darin noch schlanker und ganz irre gut und unbekleidet aussehen müsste und sich trotzdem geschützt und geborgen fühlen würde. Ihr Lycra-Catsuit sah schon sehr gut aus, war aber zu weich und zu dünn, um sie richtig zu schützen. Sie würde auch einen Schutzanzug ausprobieren, wenn es darin nur eng genug wäre.

Sven wurde zuerst fündig und zeigte ihr ein Teil, das so etwa ihre Größe hatte, nur viel zu viel Bauchweite und – von Sven lachend angepriesen – zwei Innenglieder. Claudia fragte schön laut: ” Warum lachst du so? Ich könnte mir den Anzug vielleicht ganz nett vorstellen. Aber wenn ich vorn und hinten verfüllt bin, wo bleibt dann der Platz für dich?” Neugierig sah sie den Verkäufer an: “Kann man so einen Catsuit anprobieren?” “Selbstverständlich, ich muss nur Kondome über die Innenglieder ziehen. Machen sie sich solange frei. In der Kabine ist Anziehfluid.” Claudia kannte zwar kein Anziehfluid, aber in der Kabine stand eine kleine Plastflasche mit einem geruchlosen Öl. Sie hatte sich noch nie in einer Umkleidekabine völlig ausgezogen, weil sie immer Sorgen hatte, jemand könnte ohne oder mit Absicht hereinkommen.

Jetzt stand sie nackt da und wartete, dass der Verkäufer ihr ein Ganzkörperkondom bringen könnte. Und der kam prompt, hängte ihr das riesige Gummiteil hin und verschwand wieder, ohne sie lange anzusehen. Claudia tropfte sich etwas Fluid auf die Hände und rieb sich die Beine ein. Dann stieg sie in den Catsuit und zog sich die engen Fersen über die Füße. Die Beine gingen für ihren Geschmack viel zu leicht. Anzuziehen. Sorgfältig platzierte sie das vordere Innenglied in ihrer Scheide. Es fühlte sich sehr gut an, wie es so langsam und kühl in sie hineinkroch. Ihr wurde ganz warm. Als Sven fragte, ob er helfen könne, fühlte sie sich gestört und fauchte ihn entsprechend an. Doch nun hatte sie das große Problem, wie sie den Analdildo platzieren sollte. Beim ersten Versuch rutschte ihr fast das andere Glied wieder heraus, was ihr irgendwie nicht recht war.

Der Verkäufer fragte laut vor der Kabine, ob er etwas helfen könne. Claudia sagte ihm, dass sie keine Gebrauchsanweisung für die Spaßmacher gefunden habe und sich vielleicht etwas blöd anstelle. “Schätzchen, das Problem ist, dass man erst mal für alles offen sein muss, um einen Dildo in den Anus zu versenken. Und dann wirst du dich wundern, wie anders dieses Gefühl ist. Soll ich reinkommen?” “Ja!” Weiter sagte Claudia nichts. Der Verkäufer bat sie, sich vorzubeugen und drückte mit einer leichten Vibration die Spitze des Analdildos gegen ihren Hintereingang. “So, nun musst du dich entspannen! Stell dir vor, du entleerst dich. So locker musst du hier werden!” Claudia stellte sich alles Mögliche vor, aber es ging nicht. “So geht es nicht. Komm, hock dich mal auf den Ankleidestuhl. Claudia fand die Lage wieder mal nicht sehr komisch, aber nun drang der 2 cm dicke Dildo in sie ein. Sie biss die Zähne zusammen, um nicht vor Überraschung aufzuschreien, aber der Verkäufer zog schon den Catsuit weiter an ihr hoch.

“So, nun reib dir mal die Arme ein, dann geht’s leichter!”. Claudia schob ihre Arme in die Ärmel und erlebte, wie sich das Gummi eng an sie anschmiegte. Jetzt sah sie erst, dass am Hals vorn eine Gasmaske angeklebt war. Aber jetzt war es zu spät. Claudia hatte vor allem Sorgen um ihre Haare. Sie probierte, wie die Maske passte und merkte, dass sie sich von allein ans Gesicht drückte. Die Sicht war in den großen Gläsern gut und die ganze Welt war auf einmal leise. Der Verkäufer schob ihre Haare auf eine Schulter und zog langsam den Reißverschluss von der Taille in den Nacken zu.

“Das ist zu weit und hängt am Bauch. Sie sind so schlank, dass man sie sofort als Model nehmen könnte. Leider passen sie mit dieser Figur nicht in Normteile.” Claudia hörte nicht hin. Sie war gefangen in einem Rausch aus Enge und den Geräuschen ihres eigenen Atems und wollte Sven präsentieren, was sie sich ausgesucht hatte. Beim ersten Schritt wurde sie jäh an die beiden Eindringlinge in ihrem Unterleib erinnert. Sie fasste sich in den Schritt, um Entlastung zu bekommen und drückte dann nur noch fester zu. Laut schnaufend rieb sie sich zwischen den Beinen. Der Verkäufer fasste ihr auf die Schulter und drückte zu, das ignorierte sie. Dann hielt er die Hand vor die Einatemöffnung der Maske, um sie aus ihrer Erregung zu wecken. Sie fühlte sich noch heißer und begann, rhythmisch mit dem Becken zu kreisen und ihr Gesäß gegen den Verkäufer zu drücken. Als dieser sie im dritten Versuch nicht zur Ruhe bekam, schlug er sie laut klatschend auf den Po.

“Was ist los?” fragte Claudia etwas verwirrt unter der Maske. Der Verkäufer befreite erst mal ihren Kopf und sagte dann: “Wir haben wohl das richtige gefunden, nur in der falschen Größe. Sie sollten es aber nur anprobieren und nicht ausprobieren.” Dann lies er sie allein. Claudia war über die Intensität ihrer Empfindungen selbst erschrocken, denn sie hatte sehr wohl bemerkt, wie der Verkäufer zur Unterbrechung ihres Vergnügens erst auf ihre Schulter gefasst und dann das Filter der Maske zugehalten hatte. Das hatte sie nur noch mehr erregt und ihr einen schönen Orgasmus eingebracht. Irgendwie muss es dem Verkäufer auch gefallen haben, sinnierte sie, denn sonst hätte der ja nicht drei Minuten ihre Maske zugehalten oder einfach mal ihre Hand vom Schritt weggezogen.

Egal, wie, so einen Anzug musste Claudia haben. Traurig zog sie sich aus und registrierte, wie die beiden Stöpsel aus ihren Löchern glitten. Dann beseitigte sie die Kondome, wischte sich mit den bereitliegenden Papierhandtüchern ab und zog sich an. Vor der Kabine stellte sie beruhigt fest, dass Sven von der ganzen Szene nichts mitbekommen hatte. “Gibt es denn die Teile dieses Anzugs auch einzeln?”, fragte sie. Der Verkäufer legte ihr ein Teil hin, dass er als Tanzhöschen bezeichnete und das wie ein Slip mit zwei Innengliedern aussah. Sie legte es sofort zur Seite und sagte: “Das nehme ich. Ob sie es auch einpacken müssen, weiß ich noch nicht.”

Dann fragte sie nach einer Gasmaske der eben probierten Sorte. “Das ist ein echtes Problem. Wir haben alle möglichen Gasmasken auf Lager. Aber das, was sie brauchen ist eine Gasmaskenhaube. Und ich ihrer Größe habe ich die Haube gerade nicht zur Hand. Wollen sie vielleicht den Anzug mit der Maske bestellen? Ich würde es ihnen zum Normalpreis maßgeschnitten anfertigen.” “Es gibt Angebote, die kann man nicht ablehnen.” Zum Erstaunen des Verkäufers holte Claudia eine Tabelle mit ihren Körpermaßen heraus, bestellte den Catsuit und zahlte gleich bar an. “Es war vereinbart, dass er mich anziehen darf und ich ihn. Aber das hier ist mein Catsuit. Was trägt eigentlich die Dame von Unterwelt?” Der Verkäufer kam mit Gummistrümpfen, einer schrittoffenen Leggins, einem Strapsgürtel und einem Gummi-BH. “Also die Strümpfe und der Gürtel sind unpraktisch. Und der BH ist unnötig, die Dinger stehen auch so. Haben sie eine Strumpfhose in meiner Größe, dazu einen Pullover?”

Die gewünschten Dinge wurden geholt. Claudia probierte auch sie an und fand, dass sie sich genauso anfühlten, wie es eigentlich ein Catsuit tun sollte. “Gibt es so eine Art Body, der Oberteil und Unterteil zusammenhält?”, fragte sie. Es gab ihn. Claudia hatte sich eine Kopfhaube angezogen, die ihre Haare schützte und probierte die verschiedenen Masken aus. “Die russische Gasmaskenhaube gefällt mir nicht, da beschlägt immer die Scheibe. Die englische ist ganz gut, für ihr Fütterungsrohr bekomme ich bestimmt noch ein paar Ideen, leider ist sie mir zu groß. Bitte legen sie sie auf Svens Stapel.” Nach umständlichen Proben entschied sich Claudia für eine englische Gasmaske und eine Haube mit angebasteltem Fahrradschlauch, in dem sie ihre hüftlangen Haare verstecken wollte. Nun wollte sie die gekauften Dinge anprobieren und fand in dem Verkäufer wieder einen willigen Helfer.

Zuerst zog sie das Tanzhöschen an. Mit schon etwas mehr Übung platzierte sie im Hocken zuerst den hinteren Dildo, dann führte sie sich langsam den vorderen Dildo im Stehen in die Scheide ein. Da sie diesmal darauf gefasst war, kam der Druck im Unterleib nicht ganz so überraschend. Dann sah sie sich vorsichtig nach Sven um, er hatte sich noch immer in ein paar herumliegenden Zeitungen festgelesen. Claudia konnte es sich nicht verkneifen, ihn zum Einreiben ihrer Beine zu bestellen.

Sven durfte ihr also die Beine einreiben. Vom Innenleben ihres Höschens ahnte er nichts. Dann durfte er ihr in die Leggins helfen und die Beine schön glatt streichen. Die Arme rieb sie sich selbst ein, er massierte sie dafür in die Ärmel hinein und strich das Gummi am Rücken glatt. Akribisch versuchte er, das Gummi über ihren Brüsten maximal zu spannen und sie dabei wie aus Versehen zu massieren. Claudia war aber nicht in der Stimmung für noch einen öffentlichen Orgasmus. Sie glitt langsam unter Beckenkreisen in den Body und zog ihn sich über sie Schulter. Dann fragte sie, ob er auch eine Nummer kleiner vorrätig sei. “Der Body sitzt jetzt schon knalleng. Er wird sie zwischen den Beinen quetschen!” riet der Verkäufer ab. “Eben!” antwortete Claudia. Leider passte jetzt alles und Claudia musste zum Ausziehen wieder in die Kabine.

Sie legte nur den Pullover auf den Ladentisch und fragte: “Gibt es dieses Stück auch ohne angeformte Handschuhe?” Der Verkäufer sah sie an, als ob etwas fehle und lächelte. Prompt kam er mit dem gewünschten und mit noch einer Hose, die genau aussah wie ihr veredelter Gummislip, nur dass sie einen Vibrator und einen aufblasbaren Analstöpsel enthielt. “Dies werden sie sich bestimmt bald wünschen, wenn sie sich das Tanzhöschen jetzt schon nicht ausziehen wollen.” Claudia zog mit dem normalsten Lächeln der Welt den Latexpullover über ihren Gummibody, zog ihren Rollkragenpullover und ihre dicke Daunenjacke über die Jeans und gab dem Verkäufer ihre Unterwäsche zum Miteinpacken.

“Sven, hast du dir oder mir etwas ausgesucht?” fragte Claudia. “Nein, das kannst du machen. Ich lasse mich überraschen.” Claudia gab dem Verkäufer nun auch die Maße von Sven. “XXL, da haben wir alles da!” meinte er beruhigt. “Gut. Ich wünsche ihm eine kurze Hose mit angeformtem Kondom, eine Leggins mit angeformten Strümpfen und einen Pullover mit angeformter Haube und Handschuhen. Dann einen Anzug aus etwas dickerem Gummi mit Reißverschluss bis zum Schritt und die Gasmaskenhaube.” “Soll die Hose einen Analgag haben?” fragte der Verkäufer. “Soll deine Hose einen Analgag haben?” tönte nun auch Claudia durch den Verkaufsraum, denn das demonstrative Desinteresse von Sven ärgerte sie. “Nein!” rief er zurück. “Also ja!” gab Claudia die Antwort weiter. “Möchtest du die Sachen anprobieren??” “Nein, nicht öffentlich!”.

“Haben Sie auch genügend Bondage-Spielzeug?” “Nein.” Claudia suchte noch ein paar Hand- und Fußfesseln, gut gepolstert, einen aufblasbaren Knebel zum Durchatmen und einige Luftschläuche aus. Der Verkäufer zeigte ihr noch einen Atembeuteln und ein paar Zusatzteile für die Masken. Nun reichte es Claudia, sie rief Sven zum Bezahlen. Der sah die Rechnung, wurde blass und schluckte kurz. Claudia lies sich davon nicht stören, streichelte ihn im Schritt und säuselte “No risk, no fun!”, nahm ihm seine Kreditkarte aus der Tasche und bezahlte. Dann gab sie ihm einige Geldscheine und sagte “Guck nicht so erschrocken. Halbe/Halbe war abgemacht und ich war dir mal 3000 DM wert. Dazu könntest du jetzt stehen.” Brummend packte Sven ein dickes Paket ein.

Ganz zufrieden war Claudia aber nicht. “Gibt es hier noch einen Laden, wo ich jetzt einen Catsuit kaufen kann? Berlin ist doch groß und es ist erst sieben.” Darauf gab der Verkäufer Claudia eine Karte mit einer Adresse und sagte: “Dort könnten sie noch etwas bekommen, was dick und glatt ist und sehr eng anliegt. Und es ist nur 5 Minuten von hier.”

Sie fanden den Tauchausstatter sofort. Claudia wunderte sich etwas, weil sie bei einem Tauchausstatter an Technik und bunte Anzüge dachte, aber nicht an einen Catsuit.
ne junge Verkäuferin begrüßte sie: “Sie sind schon avisiert. Wir sind den Herren oft mit Gummikleidung behilflich. Sie möchten sicher einen Apnoe-Anzug ausprobieren.” Dann holte sie ein großes schwarzes Gummiteil und pries es an: “3mm Neopren, Glatthaut außen und innen, mit Rückenreißverschluss und angeformten Füßlingen, das müsste ihnen wie angegossen passen!” Claudia zog sich aus und Sven staunte: Claudia war noch immer komplett in Gummi gekleidet, nur die Hände und der Kopf schauten heraus. Die Verkäuferin kam mit in die Kabine. “Fühlt sich das wirklich so an, wie es aussieht? Darf ich das mal anfassen?” Bereitwillig streckte Claudia der Verkäuferin ihren Po entgegen, die ihn vorsichtig streichelte. Claudia wurde schon wieder heiß unter ihrer luftdichten Verpackung. Der Tauchanzug war auch mit Hilfe der Verkäuferin nur schwer anzuziehen und saß wirklich knalleng. Mühsam strich die Verkäuferin erst am einen, dann am anderen Bein die Falten nach oben. Claudia ermutigte sie, das dicke Gummi bis in den Schritt hochzumassieren und genoss leise stöhnend im Stehen die Massage durch ihre Dildos. Dann wurde die Arme in die Ärmel gezwängt. Schon beim Geradestehen drückte der Anzug die Dildos im Schritt nach oben, so dass Claudia laut stöhnte. Am schlimmsten wurde es, als die Verkäuferin sie bat, den Oberkörper nach hinten zu lehnen, damit sie den Reißverschluss schließen konnte.

Claudia kam sich eingepresst vor wie eine Zitrone und merkte auch, dass Neopren so gut isoliert wie dicke Daune. Ihr war es sowieso heiß im Schritt, nun wurde ihr am ganzen Körper warm. Erregt betrachtete sie sich im Spiegel. Sie war in eine knallenge schwarze Schicht aus Gummi ohne Falten oder Nähte gehüllt, auch der Rückenreißverschluss war nicht zu sehen. Ihre Taille war eng, wie sie sie nie zuvor gesehen hatte. Ihre Brüste wurden vom Schnitt des Tauchanzuges noch betont und trotz der 3 mm Gummi ahnte man die stehenden Brustwarzen. Bei jeder Bewegung schien ihr Unterkörper zu explodieren.

Claudia sie wollte zu gern wissen, ob sie auf andere auch so wirkte wie auf sich selbst. Sie dachte: “Hier kennt mich eh keiner, da ist eine kleine sexuelle Belästigung doch harmlos. Sie griff sich die Verkäuferin an ihren langen Haaren und zog sie an sich. Sie drückte sie an ihren gummierten Körper und fasste ihr mit der linken Hand an die Scham. Gleichzeitig presste sie ihren Mund auf Mund und Nase der Verkäuferin, brachte sie so zum Verstummen und gab ihr einen langen Zungenkuss. Diese wehrte sich nicht. Sie erwiderte den Kuss, griff mit einem Arm fest um Claudias Po und massierte mit der anderen Hand die Dildos in ihrem Schritt. Claudia war schon wieder an ihrem Höhepunkt, als ihr auffiel, was sie dort tat. Vorsichtig schob sie ihre Verehrerin weg und riet: “Wenn du solche Träume hast, dann leb sie einfach aus. Man lebt nur einmal.” Ihr Unterkörper wurde beim Gedanken an die junge Frau ganz warm und sie war versucht, sie in der Kabine zu halten. Dann riss sie sich los.

Vorsichtig ging sie zu Sven, um seine Meinung zu ihrem Outfit zu hören. “Du siehst wirklich hinreißend aus. Aber meinst du nicht, dass das Teil zu eng für dich ist? Du kannst ja kaum atmen.” “Das kann dir ja nur recht sein!” Was kostet der Anzug?” “319 DM” “Gut, ich behalte ihn gleich an.”

Sven staunte: “Du willst doch nicht die ganze Fahrt diesen Anzug anlassen? Und wie willst du sitzen?” Claudia nahm in Ruhe ihre Stiefel und ihre Daunenjacke und zog sich an. “Ich kann so umherlaufen, solange ich will. Man sieht nur eine knallenge Jeans, die eine gute Figur betont und eine ganz normale, kuschelige schwarze Daunenjacke! Und ich möchte nicht nach Hause. Ich dachte, du führst mich zum Essen aus.”

Obwohl er sich augenscheinlich etwas putzig vorkam, war Sven sehr stolz auf seine Freundin. Er führte sie galant zum Auto, half ihr beim Hineinsetzen und fuhr in ein teures Restaurant. Er suchte einen Tisch in einer dunklen Ecke, aber das war nicht nötig. Claudia nahm ihren Pullover und zog ihn in der Garderobe anstelle der Daunenjacke an. Sven nutzte eine Gelegenheit, Claudia an sich zu ziehen, von oben bis unten zu streicheln und leidenschaftlich zu küssen. Sie fasste seinen riesigen Stängel, kniff hart hinein und sagte “Du bist noch nicht dran!”

Beim Essen saß Claudia stocksteif gerade da und wirkte etwas abwesend und euphorisch. Da ihr immer noch wärmer wurde, trank sie eine Cola nach der anderen und hatte nur Appetit auf einen Salat. Mehr hätte auch nicht in ihren gepressten Bauch gepasst. Schließlich hatte sie das Gefühl, sie müsse platzen. Sie dachte ernsthaft darüber nach, sich einfach in ihre Gummischichten zu entleeren, aber dann hatte sie eine bessere Idee. Sie forderte Sven auf, mit ihr auf die Toilette zu kommen, um ihr beim Auskleiden zu helfen.

Sven öffnete den Reißverschluss des Taucheranzuges und half ihr aus den Ärmeln. Claudia zog den Body über die Schultern. Sie schob den Anzug, den Body, den und die Latexleggins bis zu den Knien nach unten und zog ganz vorsichtig erst den vorderen, dann den hinteren Dildo aus ihren triefenden Öffnungen. “Oh, self-plugged!” flüsterte Sven anerkennend. Claudia setzte sich auf die Toilette und erleichterte sich. Dann wischte sie sich ab und öffnete Sven die Hose. “Jetzt darfst du!” Das lies sich Sven nicht zweimal sagen. Er nahm Claudia so, wie sie da stand und hob sie auf sein erigiertes Glied. Mühelos drang er in ihre feuchte Scheide ein und vögelte sie genussvoll, bis jemand an die Toilette klopfte und schimpfte.

“Deiner ist stärker, aber der hier kann länger.”, zog Claudia Sven auf und führte sich, demonstrativ stöhnend, die Dildos wieder ein. Dann zog sie den Latexpullover hinunter, die Leggins drüber und klemmte beides mit dem Body fest. Zum Schluss arbeitete sie sich wieder in den Taucheranzug. Dieses Mal brauchte sie Svens Hilfe nur für den Reißverschluss.

“Jetzt will ich tanzen!” Claudias Wünsche brachten Sven ins Schwitzen. Aber da er bisher auf seine Kosten gekommen war, fragte er nur “Wo?” “Such mir einen Club, wo man mit diesen Sachen nicht alleine ist!” Mit dem Problem war Sven etwas überfordert, aber für 20 Mark hatte ein Taxifahrer einen Tipp und fuhr vor ihnen her bis zu einer Diskothek.

Der Türsteher schüttelte nur mit dem Kopf, als er Sven sah. Claudia versuchte es mit Schmollen, Feilschen und Bestechung, aber nichts half. Endlich begriff sie das Problem: “Sven, du musst dich auch umziehen!” “Vergiss es, für kein Geld der Welt ziehe ich die Sachen öffentlich an!” “Gut. Was wünschst du dir dann?” Sven überlegte nur kurz: “Du könntest mir einen blasen!” “OK, aber da drin. Aber enttäusch mich nicht und denk immer daran, was mit der Bockwurst passiert ist!” Claudia grinste und lies ihre spitzen Eckzähne sehen. Dann ging sie mit Sven zurück zum Auto, um ihm einige Sachen zu geben. Ihr wäre es gar nicht recht, wenn Sven jetzt schon den gesamten Inhalt des Paketes sehen könnte. Sie gab ihm das Höschen mit Analstöpsel und den dicken Catsuit und führte ihn in das Geheimnis des Ankleidefluids ein. Im Auto war es zwar sehr eng zum Umziehen, aber es ging irgendwie.

Zehn Minuten später standen sie wieder vor dem Türsteher. Claudia hatte diesmal auf Jacke und Pullover verzichtet und auch Sven hatte außer Gummi nichts an und fror im Schnee. Der Türsteher machte – wieder wortlos – die Tür auf und ließ die beiden hinein. In der Disko war es dunkel und laut, die Musik war mindestens 15 Jahre alt und das Mobiliar schien noch aus Ostzeiten zu stammen. Das Publikum war bunt gemischt in Leder, Latex und ein paar in Plastik oder Metall. Die ganze Szene gab sich etwas gewaltbereit mit Stachelhalsbändern, Ketten und Spitzen. Augenscheinlich waren Gruppen, Pärchen verschiedenster Geschlechter­zusammen­setzung und einzelne überwiegend männliche Exemplare der Gattung “Fetischfreund” vertreten. Obwohl einige einzelne Frauen zu sehen waren, fiel Claudia auf. Sie zog Sven sofort auf die Tanzfläche und tanzte eng umschlungen einen Tanz nach dem anderen mit ihm. Diesmal wollte sie nichts trinken, ihr schauderte bei der Vorstellung, hier auf die Toilette zu müssen.

Während des Tanzens drückte sie sich immer enger an Sven, sie flirtete aber per Blick auch mit anderen Männern. Die beiden pressten und rieben sich immer enger aneinander, bis sich Claudia auf seinem Bein lange selbst befriedigte. Er fand dies sehr anregend und half mit langsamem kreisendem Druck auf den Analstöpsel nach, bis Claudia laut stöhnend mehr in seinen Armen hing als stand. Er hatte schon Sorge um sie und zog ihr den Reißverschluss ein Stückchen auf. Irgendwer rief “Ausziehen, Ausziehen!” und ein paar Umstehende machten mit.

Auf diesen Augenblick schien Claudia nur gewartet zu haben. Sie begann, alleine zu tanzen und unter langsamen Bauchtanzverrenkungen den Reißverschluss selbst bis zum Po hinunter zu öffnen. Um sie herum bildete sich ein großer Kreis. Claudia zog tanzend unter langsamen Verrenkungen die Arme aus den Ärmeln und schob, dabei ihre Lippen leckend, den Taucheranzug langsam nach unten. Darunter wurde die nächste Gummischicht sichtbar. Sie war durch das Tanzen ganz blank poliert. Claudia lies sich nach vorn auf den Bauch fallen und zog den halb ausgezogenen Anzug so über die Beine, dass er ihre Unterschenkel an die Oberschenkel drückte und sie aussah, als hätte man ihr mit einem dicken breiten Gummiband Arme und Beine auf dem Rücken zusammengebunden. Langsam arbeitete sie sich so umständlich weiter aus den Beinteilen des Anzuges heraus. Als sie nur noch in den Füßlingen steckte, konnte sie den Schritt des Anzuges mit einem Ruck über ihr Gesicht ziehen und lag straff wie ein Bogen gespannt da. Und immer kreiste ihr Becken. Niemand wusste, ob sie damit sich oder die anderen erregen wollte.

Irgendwann rutschte ein Fuß aus dem Füßling. Die Umstehenden stöhnten traurig. Aber die Show war noch nicht vorbei. Claudia stand auf und zog langsam den Body aus. Dabei rieb sie sich selbst am ganzen Körper und lies auch den Schritt nicht aus. Als sie ihren Latexpullover auszog, hatte sie die Tanzfläche für sich alleine. Langsam schälte sie sich aus der Hose und stand nun im Tanzhöschen allein. Man konnte bei ihren Bewegungen von außen die Stellen gut sehen, wo die Dildos eingeklebt waren. Und immer noch kreiste ihr Becken wie beim Bauchtanz.

Im Kreis stand ein Typ mit mehreren Gasmasken am Gürtel. Claudia tanzte auf ihn zu und knöpfte ihm eine Gasmaske mit dickem Filter ab. Sie spielte ein bisschen mit der Maske und setzte sie probeweise auf. Dann nahm sie sich Sven vor, der erregt und erstaunt mitten im Kreis stand und setzte ihm die Maske auf. Sven war viel zu überrascht zum Protestieren. Schnell und kräftig zog sie die Maskenbänder fest, so dass er nur mühsam Luft bekam. Claudia zog ihn in den Kreis und öffnete ihm tanzend den Schrittreißverschluss von vorn. Ein großer harter Stock in Gummi kam zum Vorschein. Claudia umfasste den Stock mit beiden Händen und zwang Sven erst zum Knien, dann schubste sie ihn einfach auf den Rücken. Sie hockte sich so auf ihn, dass sein linker Großzeh ihren Scheidendildo weiter in sie hineinpresste. Jetzt löste sie ihr Versprechen ein und leckte und saugte an Svens Ständer, bis er kam und wieder schlaff wurde. Dann sackte sie selbst erschöpft zusammen.

Irgendjemand warf Claudia eine Decke zu. Sven stand auf, setzte die Maske ab und nahm Claudia in die Arme. Der Typ mit der Decke lud Sven ein: “So einen Strip hatte hier wohl noch niemand gesehen. Schaff die Frau hier raus und komm mit. Hier gibt es ein paar Privatzimmer mit einer ordentlichen Dusche. Und dann hol ihr ihre richtigen Sachen. In das Gummi bekommst du sie heute bestimmt nicht wieder rein. Macht das Mädchen so was öfter?” “Ich weiß nicht. Wir sind erst vier Tage zusammen.” “Also wenn ich sie ankündigen kann, ist die Show mir tausend Mark wert. Denk drüber nach!” Sven brachte Claudia etwas zu trinken und holte die Sachen aus dem Auto.

Als er wiederkam, stand sie schon unter der Dusche und versuchte, ohne Schmerzen die Dildos aus ihrem Unterleib zu entfernen. Ihr wurde dabei nach all der Müdigkeit auch noch schlecht. Dann sagte sie: “Komm, zieh dich aus, dusche auch, und dann bringe mich nach Hause!”

Sven kam aus der Dusche und fand eine schlafend wie eine kleine Katze auf dem Bett zusammengerollte Claudia, die sich den Kopf in ihre Nylonjacke gekuschelt hatte und schlief. Er nahm sie vorsichtig auf den Arm, griff die Tüte mit den Gummisachen und ging. An der Pforte drückte ihm der Türsteher eine Karte in die Hand und zwinkerte: “Wenn ihr das nächste Mal kommt, könnt ihr euch auch drin umziehen! Aber so war es schärfer.”

Sven flüsterte der schlafenden Claudia ins Ohr: “Du bist wirklich die schärfste Braut, die ich im Leben gesehen habe!” und sie lächelte.

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