Immer der Reihe nach

Cassie kam am Freitag nachmittag von der Arbeit nach Hause und fand das Päckchen, welches sie erwartet hatte, auf der Veranda liegend vor. In den vergangenen drei Monaten warteten jeden Freitag Päckchen auf sie. Sie wurden von Melissa geliefert, einer Fotografin, die Cassies Freundin und Geliebte war.

Als sie sich zum ersten Mal trafen, war Melissa überrascht, dass Cassie nie gemodelt hatte. Denn schließlich war sie eine extrem attraktive junge Frau, 22 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, mit den Maßen 87-56-82, sie hatte hüftlanges, rabenschwarzes Haar, stechende graue Augen und einen Schmollmund wie zum Lutschen gemacht. Ihr Körper war durchtrainiert und gebräunt, mit langen, schlanken Beinen und frechen Brüsten mit dicken Nippeln.

Cassie fand Melissa ebenfalls attraktiv. Melissa war 160 Zentimeter groß, maß 82-50-82, hatte schulterlange, blonde Haare und blaue Augen. Cassie fragte sie einmal, warum sie selbst nie gemodelt hatte, und Melissa hatte erklärt, dass sie – außer dass sie zu klein sei für die meisten Modeljobs – es immer vorgezogen hatte, hinter der Kamera zu stehen.

So hatte Melissa ein sehr lukratives Einkommen als Fotografin. Cassie wusste nicht genau, wie wohlhabend Melissa wirklich war, aber sie bezahlte ihr mehr für jedes Fotoshooting, als sie in einer Woche in ihrem regulären Job verdiente. Sie war wohl eine kleine Exhibitionistin, denn Cassie wurde sofort geil, wenn sie an all die Männer und Frauen dachte, die die Bilder mit ihrem nackten Körper betrachteten. Die Pakete, die von Melissa auf der Veranda abgestellt wurden, enthielten die Kleidung, die sie für jedes Fotoshooting brauchte. Gewöhnlich war es eine Auswahl an Dessous. Beim letzten Auftrag vor zwei Wochen gab es jedoch eine Änderung. Cassie hatte einen schwarzen Gummi-BH und Gummihöschen sowie Lederhalsband, Knöchel- und Handgelenksfesseln getragen. Es brauchte einige Anstrengungen, aber schließlich konnte Melissa Cassie davon überzeugen, sich an das Andreaskreuz schnallen zu lassen. Cassie war überrascht, zu entdecken, dass sie es richtig anmachte, gefesselt und verletzlich zu sein.

Sie registrierte außerdem, dass sie eine wirkliche Leidenschaft für Gummikleidung hatte. Der Geruch von Gummi, kombiniert mit den Moschussekreten, die ihr eigener Körper verströmte, war berauschend. Sie liebte die Art, wie das Gummi sich an ihrem Körper wärmte und an ihrer schwitzenden Haut klebte. Sie fühlte Enttäuschung als Melissa sie schließlich aus ihren Fesseln entließ. Melissa schien sehr glücklich zu sein, als Cassie ihr berichtete, wie sie die Session genossen hatte. Sie überließ ihr BH und Höschen als Geschenk und versprach Cassie, dass sie das nächste Shooting noch mehr genießen würde. Cassie trug BH und Slip jeden Tag unter ihrer normalen Kleidung und zog sie nur zum Waschen aus. Am Telefon scherzte sie mit Melissa über die Sucht, die es für sie geworden war.

Diese Woche war das Paket größer als irgendeines zuvor. Es war fast einen Meter lang und wog um die 20 Kilo. Cassie schloss die Tür auf und zerrte den Karton hinein. Das Haus war heiß und feucht. Es war später Frühling, und ihre Klimaanlage war in der Nacht kaputt gegangen. Sie spielte die Nachricht von ihrem Hauseigentümer auf dem Anrufbeantworter zurück. Es schien, dass der Reparaturdienst ausgebucht war, und so würde sie bis Montag damit leben müssen.

Cassie schob das Paket in ihr Schlafzimmer und hob es aufs Bett. Sie entschied sich, ihre Neugier im Zaum zu halten und eine kalte Dusche zu nehmen, ehe sie sich anzog.

Melissa gab ihr immer ein paar Stunden zum Fertigmachen bevor sie sie abholte. Also bestand keine Eile. Sie streifte alle Kleider ab außer BH und Slip und steuerte auf das Bad zu.

Sie trat unter das kühle Wasser, genoss das Gefühl, wie es von ihren wasserfesten Kleidern abperlte. Sie fand es sehr leicht, die Gummikleidung in der Dusche zu säubern. Ihre Nippel wurden fest und steif als sie den BH ablegte und sie unter das kalte Wasser hielt. Sie konnte nicht widerstehen und neckte und zwirbelte sie mit der linken Hand, während ihre rechte Hand in ihr Höschen glitt. Ihre rasierte Pussy war bereits mit ihren eigenen Säften bedeckt, welche in den Slip tropften. Leicht teilten ihre suchenden Finger die Lippen und schlüpften in ihr Geschlecht. Nach einiger Zeit beendete sie die Dusche und außerdem hatte sie sich ein paar sehr befriedigende Orgasmen verschafft.

Nach dem Abtrocknen band Cassie ihr langes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen und schritt nackt ins Schlafzimmer. Vorsichtig öffnete sie das Paket und betrachtete den Inhalt. Sie fand ein Dutzend schwarze Plastiktüten, große und kleine. Jede hatte ein Etikett mit einer Nummer darauf. Ganz oben lag ein Umschlag mit ihrem Namen. Darin befand sich eine Notiz von Melissa. Sie erklärte, dass alles im Karton maßgefertigt für Cassie war und sie alles nach dem Fotografieren behalten dürfe.

Cassie war fasziniert. Die Kleidung war ohne Zweifel aus Gummi gemacht. Das süße Aroma, welches aus dem Inneren des Kartons strömte, war unverkennbar. Sie hatte wirklich Glück mit dem Haufen von Tüten, und Cassie konnte es nicht erwarten, alles anzuziehen. Die Notiz erklärte weiter, dass die Sachen in der angegeben Reihenfolge ausgelegt werden sollten. Es stand da auch, dass manche Stücke ihre eigenen Anweisungen enthielten und dass sie dies alles lesen sollte, ehe sie sie anzog.

Cassie griff in die Box und fand einen kleinen Beutel mit der Nummer 1. Darin befand sich eine anatomisch geformte Maske aus dünnem transparentem Gummi. Sie hatte kleine ovale Löcher für die Augen und den Mund und zwei kurze Schläuche, die in ihre Nase passten. Ein größerer Stutzen von etwa drei Zentimetern Durchmesser war rückwärtig auf der Maske aufgebracht. Ein Flansch von etwa 15 Zentimetern Breite umrandete ihren Hals. In der Tüte waren auch eine kurze Plastikstange mit einem Haken am Ende, eine Flasche mit Silikon-Politur und eine weitere Notiz. Diese erläuterte, dass sie den Haken brauchte, um ihren Pferdeschwanz durch die Öffnung auf ihrem Kopf zu ziehen. und die Politur sollte sie für jedes Stück benutzen, das sie anlegte.

Cassie spannte den Halsabschluss und ließ die Maske über ihren Kopf gleiten. Sie war sehr eng, und sie musste ein wenig kämpfen, bis sie in der korrekten Position saß. Als alle Falten geglättet und die Nasenschläuche eingeführt waren, nahm sie ein Tuch und brachte damit das Silikon auf. Dann benutzte sie den Haken, um ihren Pferdeschwanz durch die Öffnung zu ziehen. Cassie hatte so etwas noch nie zuvor getragen, und sie war erstaunt, wie eng die Haube an ihrer Haut anlag. Sie folgte jeder Linie und Kurve fast ohne Lufteinschlüsse.

Der zweite Beutel war etwas größer als der erste. Cassie schüttelte ihn aus und heraus fiel ein wunderschöner Catsuit aus demselben transparenten Gummi wie die Maske. Der Anzug überzog jedes Detail ihres Körpers von ihren vollen Brüsten bis zu ihrem Knackarsch. Die Ärmel endeten in Handschuhen und auch die Füße waren so geformt, dass jede Zehe ihren Platz hatte. Es gab kleine runde Löcher für ihre Nippel und einen engen Schlitz in ihrem Schoß. Aber es gab nirgendwo einen Reißverschluss. Sie konnte sich nicht vorstellen, wie sie in den Anzug kommen sollte. Cassie schaute nochmals in die Tüte und fand die Anweisung, dass sie den Kragen dehnen sollte, um hineinzuschlüpfen.

In den Anzug zu kommen war ein langer, schwieriger Prozess, aber Cassie genoss jeden Moment. Sie wollte sicher sein, dass so wenig Luft wie möglich eingeschlossen und jede Falte weggestrichen wurde. Ohne ihre Klimaanlage produzierten ihre Anstrengungen einen Schweißfilm auf ihrer Haut. Der bewirkte, dass das Gummi an ihrem Körper klebte wie angegossen. Schließlich war sie in der Lage, die Hände in die Enden der Ärmel zu stecken und den Kragen über die Basis der Maske an ihrem Hals schnappen zu lassen. Sie versiegelte sich in einer warmen Umarmung aus Gummi. Der Anzug saß wie eine zweite Haut.

Cassie war wie gebannt bei den Gefühlen, die der Catsuit in ihr auslöste. Die Art, wie er ihre Brust hob und hielt – ihre Nippel schauten durch die kleinen Löcher-, ihre Hüften und Beine einschloss, war sehr sinnlich. Die Lippen ihrer Pussy, jetzt geschwollen und klebrig vor Erregung, quetschten sich durch den engen Schlitz, welcher genau über ihrem Anus endete. Sie sprühte die Politur quer über ihre neue Haut, was einen kurzen Kühleffekt beim Trocknen bewirkte.

Als sie sich selbst im raumhohen Schlafzimmerspiegel betrachtete, schien es, als sei ihr ganzer Körper in klaren Lack getaucht worden. Obwohl jeder Zentimeter von ihr bedeckt war, fühlte sie sich doch nackt. Cassie ging zur Kiste zurück und fand eine kleine Tüte mit der Nummer 3. Darin war ein glänzender schwarzer Gummi-BH, fast identisch mit dem, den sie schon hatte. Doch auf der Innenseite der Körbchen befanden sich harte, spitze Gumminoppen, wo ihre Brustwarzen sein würden. Sie legte ihn an und spürte, wie die Spitzen fest in das zarte Fleisch stachen, was ihre Nippel steif und aufrecht machte, Beutel Nummer 4 beinhaltete ein schwarzes Gummihöschen mit zwei großen Dildos für ihren Schoß.

Cassie nannte verschiedene Dildos ihr Eigen, aber sie waren mit diesen nicht zu vergleichen. Jeder war gut 15 Zentimeter lang, fing schmal an und wuchs beinahe zu einem Durchmesser von zehn Zentimetern an, ehe er wieder auf sechs Zentimeter an der Basis schrumpfte. Entlang des gesamten Schrittes im Slip waren noch mehr von diesen harten, spitzen Gumminoppen. Genau vor den Dildos für ihre Pussy ging ein kleines Loch nach außen, in welchem ein etwa drei Zentimeter langer Gummischlauch steckte. Im Beutel befand sich auch ein Topf mit dickflüssigem Gleitmittel und die Erklärung, dass der Schlauch zu ihrer Erleichterung diente und sie dafür nicht das Höschen ausziehen musste.

Cassie zog den Slip bis zu ihren Schenkeln, ehe sie eine dicke Schicht Gleitgel auf beide Dildos verteilte. Auf dem Bett zurückgelehnt positionierte sie die Plugs an den Eingängen zu ihrer Pussy und dem Anus. Sie versuchte, sich zu entspannen, als sie diese sanft in sich drückte. Sie stöhnte leicht, während die Dildos sie weiter aufdehnten, als sie es je für möglich gehalten hätte. Ihre Pussy gab dem massiven Eindringling zuerst nach. Einmal den stärksten Punkt überwunden, schlossen sich ihre Muskeln schnell um die engere Basis und zogen die verbleibende Länge in sie. Cassie hatte kurz die Gumminoppen entlang des Höschens vergessen und schnappte nach Luft als sich diese in ihre Lippen und Klitoris bohrten.

Sie fuhr fort, den anderen Plug zu pressen, versuchte verzweifelt, sich zu entspannen, aber die Muskeln ihres Anus schrien im Protest über die Größe des Dildos. Aber dann durchkämpfte sie die Barriere. Der Anstrengung der Aufnahme folgte das unbeschreibliche Gefühl der Volle. Das brachte jeden Muskel in ihrem Schoß zum Pulsieren, bis Cassie einen Orgasmus hatte, so dass sie nach Atem keuchte.

Als ihr Höhepunkt endlich abgeklungen war, stand sie langsam auf und zog das Höschen über ihre Hüften. Einmal angepasst, versiegelte der Slip komplett den engen Schlitz zwischen ihren Beinen. Diese fühlten sich wackelig an, und einige Schritte durchs Zimmer ließen Cassie wissen, dass, solange sie diese Dildos trug, jede Aktivität sehr intensive Gefühle in ihr auslösen würde. Cassie nahm die Politur und brachte sie auf BH und Höschen auf, genoss die Gefühle, hervorgerufen durch die spitzen Gumminoppen als sie mit dem Tuch darüberrieb.

Als sie in Tüte Nummer 5 sah, dachte Cassie bei sich – wie so viele Leute was für eine erotische Erfahrung der Prozess des Ankleidens und Tragens von Gummi doch war. Sie selbst fing erst an, das Potential zu begreifen, das Fetisch nun für ihr Leben haben würde. Es gab keinen Zweifel in ihrem Kopf, dass ihre schnell wachsende Garderobe von Gummikleidung definitiv in der Zukunft sehr oft gebraucht werden würde,

Beutel Nummer 5 enthielt ein Paar schulterlange, schwarze Gummihandschuhe, welche Cassie über ihre bereits bedeckten Arme und Hände zog. Beutel Nummer 6 und 7 brachten einen schwarzen Strumpfgürtel und ein Paar schwarze Gummistrümpfe zum Vorschein, welche ebenfalls die Lage auf ihren Beinen verdoppelte. Nachdem sie jedes Teil poliert hatte, trat sie wieder vor den Spiegel und lächelte bei dem Anblick, der sich ihr bot. Die schwarze Gummiwäsche kontrastierte wunderschön mit ihrer klaren Gummihaut.

Jeder Zentimeter ihres Körpers spürte die Spannung des Gummis, das an ihr klebte. Das glatte Anfühlen und das feuchte Aussehen des polierten Materials, kombiniert mit dem Schweiß, welcher sich im Inneren des Anzugs bildete und den Gefühlen, die die Dildos und die Gumminoppen hervorriefen bewirkten, dass sich Cassie fühlte, als ob ihr Leib eine einzige, nasse Gummipussy wäre.

Sie ging wieder zum Karton und fand Tüte Nummer 8, welche groß und schwer war. Darin war ein weiterer Catsuit. Dieser war aus zwei Millimeter dickem, glänzendem, schwarzen Gummi gemacht. Er hatte Reißverschlüsse an den Handgelenken und Knöcheln und Stege an den Füßen. Daran befestigt war auch eine Vollmaske mit Löchern für die Augen und beide Nasenlöcher, aber nur einem kurzen Gummi-schlauch, wo der Mund sein sollte.

Cassie drehte den Anzug um, sah einen weiteren Stutzen für ihren Pferdeschwanz und einen
Zipp, der vom Nacken den Rücken hinunterlief. Sie öffnete diesen und schaute ins Innere der Maske, um einen großen, harten Gummiknebel zu entdecken mit einem u-förmigen Mundstuck für ihre Zähne, wie Boxer es tragen. Der Schlauch, den sie außen gesehen hatte, verlief durch die Mitte des Knebels, so dass sie immer noch atmen konnte, auch wenn der Knebel an seinem Platz saß. An der Spitze des Reißverschlusses bemerkte Cassie ein metallenes Längsstück mit einem Loch darin. Es gab außerdem Metallringe, die auf den Schenkeln und Oberarmen in das Gummi eingelassen waren.

Cassie trat in den Anzug und begann, ihn anzulegen. Das dicke Gummi war schwer zu dehnen über ihrem bereits gummierten Körper. Als ihre Füße in den Stegen saßen, zog sie die Zipper an den Knöcheln zu. Während sie den Anzug aufwärts zerrte, bemerkte sie ein kleines Loch, das in den Schritt gestanzt war und sich perfekt über den Stutzen legte, der aus ihrem Höschen hervorschaute. Als sie den dicken Gummianzug über ihre Hüften gleiten ließ und dieser sich an ihre Taille presste, registrierte sie, wie eng er saß. Nachdem sie in die Ärmel geglitten war und die Zipper an den Handgelenken geschlossen hatte, blieb nur noch die Maske übrig. Cassie beugte ihren Hals nach vorn und spannte die Maske über ihren Kopf. Als sie in Position schnappte, konnte sie fühlen, wie der harte Gummiknebel sich gegen ihre Lippen presste.

Sie öffnete ihren Mund und die Gummihaube spannte sich schnell, um den Knebel bis tief in den Rachen aufzunehmen. Schließlich schloss sich ihr Kiefer, und die Zähne bissen in das Mundstück. Die Gummimaske lag stramm auf ihrem Gesicht, und Cassie bemerkte, daß es nun fast unmöglich war, den Kiefer noch zu öffnen. Jedes Mal, wenn sie es versuchte, ließ die Spannung der starken Maske wieder ihren Mund zudrücken.
Nachdem sie wieder den Haken benutzt hatte, um ihren Zopf durch den Schlauch an der Spitze der zweiten Maske zu ziehen, griff sie herum und begann, den rückwärtigen Reißverschluss zu schließen. Jedes Klicken verstärkte die Enge des Overalls um ihren Körper. Die spitzen Gumminoppen in ihrem Schoß und an der Brust drückten sich noch tiefer in ihr Fleisch, als ihr Leib in den Anzug gepresst wurde. Cassie keuchte als der Zipp endlich zu war und sie nun die Politur auftrug. Der Anzug saß so eng um ihre Brust und Rippen, dass jeder Atemzug mit großer Anstrengung verbunden war.

Beutel Nummer 9 war klein, aber schwer. Darin befanden sich einen Handvoll Schlösser und eine weitere Notiz. Diese instruierte sie, das kleinste Schloss zum Verschließen des Reißverschlusses im Rücken zu benutzen, indem sie es mit dem Metallstück an der Spitze verband. Sie erschrak über diese Auswirkungen. Sie war nur einmal zuvor gefesselt gewesen, und obwohl sie sich noch würde frei bewegen können, wenn das Schloss erst einmal zu war, würde sie doch in Lagen von Gummi gefangen und komplett auf die Gnade von Melissa angewiesen sein, die als Einzige die Schlüssel besaß. Weitere Gedanken dieser Art schossen ihr durch den Kopf, jedoch realisierte sie ihre brennende Leidenschaft nach Gummi und die Sehnsucht, ihrer Geliebten zu gefallen. Cassie hielt den Atem an als sie hinter sich griff, die Öse über das Metall legte und dann das kleine Schloss mit einem zufriedenen Klicken zuschnappen ließ. Nun gab es kein Zurück mehr.

Cassie sprang auf als sie die Türglocke hörte. Sie musste beim Anziehen gebummelt haben. Melissa war hier, um sie abzuholen und da lagen noch weitere Tüten im Karton. Sie fing an, auf die Tür zuzurennen. wurde aber schnell ruhiger, da sich die Plugs im Inneren wieder bemerkbar machten, Sie war schockiert als sie die Tür aufriss und nicht Melissa dastand, sondern ein hübscher junger Mann von der Klimaanlagenfirma. Er war groß, beinahe zwei Meter, mit braunem Haar und Augen. Er war gut in Form, hatte breite Schultern, einen kräftigen Brustkorb und eine schmale Taille. Sein Kiefer fiel herunter und dann breitete sich eine tiefe Röte auf seinem Gesicht aus als er Cassie sah. Sie dachte, ihm würden die Augen aus den Höhlen springen, als er ungläubig auf die Frau in Gummi vor ihm starrte. Sie war erst verschämt, aber entspannte sich als sie die große Beule in seiner Jeans bemerkte. Sie wusste, dass er angeturnt war, von dem, was er sah.

Beeindruckt erkannte sie, dass er sich wieder sammelte, und ohne über ihre Erscheinung ein Wort zu verlieren, fing er an zu erklären, dass ein Auftrag ausgefallen war und er entschieden hatte, anzuhalten, um zu schauen, ob sie daheim war. Sein Gesicht war noch immer knallrot als er seine Werkzeuge nahm und sich zur Arbeit entfernte. Cassie ging zurück ins Schlafzimmer und nahm die nächste Tüte. Melissa war zwar noch nicht hier, aber Cassie wusste, dass sie bald kommen würde, und dann wollte sie fertig angezogen sein.

Aus der Nummer 10 zog sie ein langes, schwarzes Gummikorsett mit Stahlstreben darin. Es hatte Halbschalen für ihre Brüste und ein großer Metallring war dazwischen. Schnüre verliefen auf der gesamten Länge des Rückens, und es gab vier kurze Schnallen, die über der Schnürung geschlossen wurden. Cassie lockerte die Schnüre und legte das Korsett um ihre Taille. Es bedeckte die Mitte ihres Körpers, einschließlich der Anfänge ihrer Hüften und endete nur wenige Zentimeter über ihrem Schritt. Sie kämpfte, um die Schnüre auf ihrem Rücken zu straffen. Die doppellagigen Gummihandschuhe machten das fast unmöglich. Sie wurde leicht frustriert, als die Türglocke wieder schellte. Sie kehrte zur Tür zurück und fand den Handwerker vor. Er erklärte, dass er Ersatzteile bestellen müsste und im Laufe der Woche noch einmal käme. Er drehte sich bereits zum Gehen, als sie ihn auf die Schulter tippte. Cassie drehte ihm den Rücken zu und zeigte auf die Schnüre an ihrem Korsett. Er kapierte schnell und fragte, ob sie Hilfe benötige. Sie nickte und winkte ihn herein.

Der Handwerker trat hinter sie und ging eifrig ans Werk. Jedes Zurren an den Schnüren drückte das Korsett enger an ihren Körper, die Stahlstangen modellierten die Kurven ihrer Taille. Ihr Atem kam in kurzen, schnellen Zügen, während das Korsett ihre Rippen zusammenpresste und die Kapazität ihrer Lungen reduzierte. Die Halbschalen hoben ihre Brüste, drückten sie noch fester gegen die spitzen Noppen des Gummi-BHs. Der Handwerker sprach mit ihr, während er arbeitete. Sein Name sei Bill und er teile ihr Interesse für Gummi. Er begann, Fragen zu stellen, aber Cassie zeigte auf ihren Mund und grunzte, um ihm zu zeigen, dass sie geknebelt war. Er lächelte und beendete das Schnüren. Dann fragte er sie nach den Schnallen. Cassie hob einen Finger und bedeutete ihm zu warten, ging ins Schlafzimmer, holte vier Schlösser und das restliche Gleitmittel. Sie kehrte ins Wohnzimmer zurück, gab Bill die Schlösser, welche er willig nutzte, um die Korsettschnallen zu befestigen.

Als er fertig war, drehte sich Cassie um und drückte ihren Körper gegen seinen, griff dabei an die Beule seiner Hose. Er antwortete sofort mit Liebkosen des gummibedeckten Körpers. Cassie fühlte sich unglaublich geil dabei, und sie wollte ihn für die Hilfe mit dem Korsett entschädigen. Vorsichtig kniete sie sich vor ihn, das Korsett bewahrte ihre Taille davor, auch nur einen Zentimeter einzuknicken. Als sie seine Hose abstreifte und zu seinen Knöcheln zog, war sie überrascht, dass er ein Paar schwarze Gummishorts trug, die vorn ein Loch hatten, durch welches sein massiver Schwanz schon erwartungsvoll stand. Ein großer Metallring war durch die Spitze gepierct.

Cassie hatte so etwas noch nie zuvor gesehen und fragte sich, wie es sich wohl in ihr anfühlen würde, aber sie wusste auch, dass das unmöglich war. Sie beschmierte die Länge seines Schaftes mit Gleitgel und begann, seinen Schwanz mit ihren Gummihänden zu reiben. Seinen Hoden ließ sie ebenfalls Aufmerksamkeit zukommen, indem sie sie bei jedem Reiben sanft drückte und massierte. Als sie dahinter griff, entdeckte sie ein weiteres Loch, welches seinen Anus präsentierte. Langsam erhöhte sie das Tempo ihrer Bewegungen an seinem Schwanz, während sie mit einem gut geschmierten Finger in ihn eindrang. Sie fühlte, wie sein Körper zitterte, als sein Schwanz explodierte. Heiße, klebrige Spritzer von Sperma wurden ausgespuckt und klatschten auf Cassies Gummigesicht und -brust. Als er geendet hatte, ging Cassie ins Bad und kam mit zwei Handtüchern zum Säubern zurück. Bill dankte und erinnerte sie daran, dass er in dieser Woche noch einmal wiederkommen müsste. Sie wusste, für seine Rückkehr musste sie etwas ganz Besonderes planen.

Cassie war wieder im Schlafzimmer. Nun hatte sie genug Zeit verschwendet. Tüte Nummer 11 enthielt eine sehr teuer aussehende Gasmaske mit verspiegelten Linsen und fünf Riemen, die jeweils durch eine Schnalle gezogen wurden. Am Hinterkopfwaren fünf Ösen für die Schlösser angebracht. Und wieder gab es ein Loch, um ihren Pferdeschwanz durchzuziehen. Cassie hielt die Maske gegen ihr Gesicht und zog den Zopf zurecht, ehe sie die Riemen straffte und dann verschloss. Sie hatte noch nie eine Gasmaske getragen und fand, dass es eine sehr ungewöhnliche Erfahrung war.

Sie schaute durch die Linsen und hörte ihren Atem, der durch die Ventile der Maske strömte. Sie fühlte sich wie ein Alien, das seine Welt erkundet. Sie erkannte, wie viele Ideen Melissa in das Kostüm investiert hatte, welches sie jetzt trug. Jedes Teil war dafür gemacht, sie noch mehr von ihrer Umgebung zu isolieren und ihren Geist auf den eigenen Körper zu konzentrieren.

Beutel Nummer 12 beinhaltete ein Paar dicke, glänzende, schwarze Gummiwatstiefel mit schweren Sohlen, wie sie an Arbeitsstiefeln üblich waren. Die weit geschnittenen Stiefel passten locker über ihre Beine und reichten ihr fast bis in den Schritt.

Kleine Einschnitte an den Seiten waren für die Ringe an ihren Schenkeln vorgesehen, und sie griff nach zwei weiteren Schlössern, ließ diese in Position schnappen. In Tüte Nummer 13 war ein Paar schulterlange Handschuhe, gemacht aus dem gleichen dicken, glänzenden, schwarzen Gummi wie die Watstiefel. Sie hatten auch diese Einschnitte, welche über die Ringe an ihren Oberarmen reichten. Und schnell hatte sie Cassie festgeschlossen.

Aus der letzten Tüte zerrte Cassie einen bauschigen Ganzkörperanzug, ebenfalls aus dem dicken Material. Ein Reißverschluss verlief vom Nacken hinunter durch den Schritt und endete genau unter ihrer Taille, wo sich ein weiteres Metallstück befand, welches durch eine Öse gezogen werden musste. Cassie erkannte, dass sie vielleicht erst das Bad nutzen sollte, ehe sie sich selbst in diesen schweren Anzug einschloss, denn es gab keinen Weg heraus, wenn sie einmal drin war. Als sie versuchte, es laufen zu lassen, fand sie es schwer, sich zu entspannen, da ihr Unterleib mit den Dildos vollgestopft war. Nach einigen Minuten war sie endlich in der Lage zu relaxen, und die warme Flüssigkeit strömte durch den Schlauch in ihrem Höschen, für das er ja gemacht war.

Wieder zurück im Schlafzimmer griff Cassie nach dem schweren Gummianzug. Er passte lose um ihren Körper, außer an den Handgelenken und Knöcheln, wo er viel enger war. Sie zog den Zipp den Rücken hinab, durch ihre Beine hindurch und zu ihrer Taille hinauf, wo sie ihn mit dem noch verbleibenden Schloss verband. Als sie vor dem Spiegel stand, war sie konfrontiert mit Bild eines bizarren Gummiwesens. Es war fast unmöglich zu sagen, ob eine Frau oder ein Mann in den Schichten von Gummi steckte. Das meiste von Cassies Körper war nun verpackt in vier Lagen Gummi, welche insgesamt über zwei Zentimeter stark waren. Ihr Körper war in dieser Sauna durchnässt von Schweiß, da die Lagen luftdicht waren. Ihr einziger Kontakt mit der Außenwelt war ihr Pferdeschwanz und die kühle Luft, die durch die Schläuche der Gasmaske bei jedem Atemzug floss. Die Plugs, die ihren Schlitz füllten, waren nun ganz nass durch den Schweiß und die scheinbar endlos laufenden Säfte, die ihre Pussy produzierte.

Ihre Arme und Beine fühlten sich schwer und plump an. Sie war nicht überrascht, als sie ins Bad zum Wiegen ging und sie 25 Kilo mehr auf die Waage brachte. Geschafft von der Feuerprobe des Ankleidens legte sie sich aufs Bett, um einen Moment auszuruhen und schlief schnell ein.

Als Cassie aufwachte, bemerkte sie, dass über zwei Stunden vergangen waren und es draußen dunkel wurde. Sie setzte sich auf, beunruhigt, dass Melissa inzwischen dagewesen war und sie die Türglocke im Schlaf nicht gehört hatte. Und dann fand sie etwas, was ihr vorher nicht aufgefallen war. Auf dem Boden des Kartons, der auf dem Bett neben ihr lag, war ein weiterer Umschlag. Die dicken Lagen aus Gummi, die ihre Hände bedeckten, machten es fast unmöglich, den Umschlag zu öffnen. Cassie geriet in Panik, als sie die Notiz las. Da stand, sie sollte um 9 Uhr am nächsten Morgen bereit sein, wenn Melissa sie abholen würde. Cassie war also für die ganze Nacht in ihrem Gummikokon gefangen! Es gab keinen Weg, Melissa anzurufen mit dem Knebel im Mund und der Gasmaske darüber.

Dann erinnerte sich Cassie an die erste Anweisung von Melissa. Sie fand sie unter dem Haufen leerer Tüten und überflog nochmals den Teil, wo stand, dass sie all die Instruktionen erst lesen sollte, ehe sie mit dem Ankleiden anfing. Melissa hatte sie ausgetrickst. Sie setzte auf Cassies Enthusiasmus und die Tatsache, dass sie sie sonst immer Freitag abend abgeholt hatte. Cassie hatte ihr in die Hände gespielt und nun war sie gefangen bis Melissa am Morgen kommen würde. Sie ließ die Notiz fallen und legte sich wieder nieder, fühlte, wie die Dildos und Noppen sie bei jeder Bewegung stimulierten. Vielleicht würde es ja doch nicht so eine schlimme Nacht werden…

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  2 comments for “Immer der Reihe nach

  1. Christian
    1. Januar 2015 at 21:10

    Eine sehr schöne Geschichte, gibt es in der Zukunft vielleicht eine Fortsetzung. Mit freundlichen Grüßen Christian

    • admin
      2. Januar 2015 at 11:59

      Ich hoffe es seit Jahren, bin aber hier leider nicht der Autor. Das war ein Will Prickler, von dem ich noch keine Netzspuren gefunden habe.

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