Melody – Breathplay

Die Runde mit dem Breathplay-Catsuit von Latexcrazy war die kürzeste Serie des wunderbaren Shooting mit Melody. Wir waren fertig mit dem Cyborg (Bilder kommen noch, aber zwei Updates direkt hintereinander mit erst Freda, dann Melody, die gerade halb eingestiegen sind, fand ich blöd) und es waren noch 15 Minuten Zeit für ein neues Outfit, das mit einem Rückenreißverschluss schnell anzuziehen sein sollte. Normalerweise zeige ich den Breathplay-Catsuit nicht beim ersten Shooting mit einem neuen Model, denn es braucht schon viel Vertrauen, um diese enge klebende Maske zuzulassen und einem Fotografen so zu vertrauen, dass er die Luftzufuhr reduzieren und kontrollieren darf. Die Wahl fiel auf den Anzug, weil ich mir für das Shooting etwas schwarz-transparentes vorgenommen hatte und der bereitliegende Catsuit Tanja zu groß war.

Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich ein oder zwei Bilder mit aufgesetzter Haube bekommen hätte und hatte auch angesagt „Maske vielleicht zum Schluss“. Melodys Gesicht war schneller hinter dem transparenten Latex verschwunden als ich die Kamera oben hatte. Dabei erklärte sie mir, dass sich der Cyborg von innen wesentlich beklemmender anfühle. Dann hab ich natürlich alles genommen, was ich bekommen konnte.

Beim ersten Schließen der Haube verfingen sich Melodys Haare gründlich im Reißverschluss, das Öffnen dauerte gefühlte drei Minuten. Melody blieb fröhlich, ruhig und wollte erstmal gute Bilder. Danach haben wir noch ein Video gemacht, bei dem sie alleine die Haube aufsetzt, den Reißverschluss schließt, länger als einen Atemzug post und fröhlich mit zerzausten Haaren wieder aufmacht. Und dann waren es nur noch drei Minuten bis zum Ende der Studiomiete. Ich möchte Melody so gerne wiedersehen, Steel-Bondage outdoor hatten wir noch nicht und Breathplay outdoor auch noch nicht.

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  8 Replies to “Melody – Breathplay”

  1. Martin Wolf
    3. März 2018 at 17:09

    Sehr anregende Bilder … Super gelungen!

  2. Hazmat-Fan
    3. März 2018 at 18:26

    Wow. Da hast ja echt ein tolles Model gefunden. Und wow das sie keine Berührungsängste hat. Ist doch super wenn du mehr bekommen hast als erwartet.
    Das du dir ein weiteres Shooting mit ihr wünscht ist da vollkommen verständlich. Drück die Daumen das es klappt.

  3. Jules
    3. März 2018 at 22:20

    Wow und einfach nur genial die Melody! Eine Frage: Wieso verschwinden die Haare nicht komplett in der Maske? Und wann gibts das Video dazu?

    • Chaoskarl
      3. März 2018 at 23:13

      Man kann den unteren und den oberen Zipper vom Reißverschluss so zuziehen, dass nur noch der Zopf rausguckt. Video erst, wenn die Bilder online sind.

  4. Dirk
    9. April 2018 at 23:21

    Warum sind nie (egal welche Maske – egal bei welchem Model) Die Haare drin und das Ding komplett zu?

    • Chaoskarl
      9. April 2018 at 23:40

      zunächst: Katya war drin. Katya war drin.
      Elena auch: http://www.catsuitmodel.de/2013/04/12/elena-breath-play/
      Dann ist die Breathplay-Haube eine gewaltige Herausforderung für die Models. Wir hatten mehrfach verfangene Haare in Reissverschlüssen, das dauert dann eine Weile beim Öffnen. Mit einer Panikattacke und Luftnot hab ich dann ein Problem beim Breathplay.

  5. Sebastian
    10. April 2018 at 15:21

    Wie ist das Feedback der Models? Bekommen sie überhaupt annähernd genug Luft? Hat eine mal mehr als drei Atemzüge geschafft? Die Atmung soll zwar eingeschränkt, aber nicht abgeschnitten sein. Davon abgesehen willst du für deine Fotos den Effekt des Aufblähens und Heransaugens sehen und einfangen, aber eigentlich soll das für mehr als ein paar wenige Fotos gehen, denke ich mir.

    Ich sehe einen potentiellen Konstruktionsfehler in der Maske: das Luftloch ist in der Mitte, beim Einatmen bildet sich eine Falte, die durch die vertikale Klebenaht in der Mitte schon vorgegeben ist, die beiden Hälften klappen zusammen und das Luftloch ist damit de facto dicht. Hat fast den gleichen Effekt wie ganz ohne Luftloch.

    Verbesserungsvorschlag: mach (oder lass machen) zwei Löcher, so 5mm etwa, in jede Hälfte der Maske eins, die beim Einatmen leicht innerhalb der Mundwinkel zu liegen kommen. Müssten mit einem Kreis aus Latex hinterklebt werden, damit es nicht ausreißt. Dürfte viel besser auszuhalten sein.
    Bei Bedarf: Email

    • Chaoskarl
      10. April 2018 at 22:19

      Bisher fanden bis auf Kim und Edda „nicht schlimm“ die Atemreduktionsmaske unaangenehm. Elena hat 10 Minuten ohne Probleme geschafft, also mehr als drei Atemzüge. Das Loch ist schon in vielen Varianten probiert, hinterklebt, mit einem Zentralloch und kleineren drumherum versehen und saugt sich nicht an.

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