Control 4

Control 4

Fortsetzung von Control 3

Elina war enttäuscht vom Vakuumbett. Es war eine interessante, bizarre Erfahrung und sie hatte ihren Spaß auch bekommen. Aber da musste mehr möglich sein. Und sie war verletzt, weil ihr Fotograf zweimal an einem Abend ohne Verabschiedung verschwunden war. Sie verstand ihn auch nicht. War sie so eine Enttäuschung, dass er nicht einmal mit ihr reden wollte? Hatte sie etwas Abstoßendes? Andererseits fand sie ihr Leben mit seiner Unterstützung besser und war mit dem Spielzimmer glücklich. Den Stuhl mit allen seinen Einbauten hatte sie noch dreimal benutzt und für sich 2 Stunden Spielzeit, Stimulation 80 %, Schmerz auch 80 % als optimal herausgefunden. Es wurde ihr dabei nicht langweilig, weil sie wusste, dass der Stuhl nicht ewig zur Verfügung stand. Aber das Vakuumbett faszinierte sie in ihren Träumen.

Drei Wochen später stand wieder das monatliche Fotoshooting an. Normalerweise erfuhr sie den Termin und den Ort eine Woche vorher bei Whatsapp und ließ sie sich dann überraschen, was der Fotograf an Outfits und Shootingideen hatte. Er hatte meistens zu viel mit, falls ein Outfit kaputtging oder von ihr verweigert wurde. Elima hatte Vollakt, Selbstbondage und diverse Masken bisher ausgeschlossen und wußte nicht, ob sie damit noch durchkam. Die Sachen im Spielzimmer auszuprobieren war neuerdings normal für sie, Hardcore-Fetischmodel wollte sie trotzdem nicht werden. Daher fragte sie vorher, was denn fotografiert würde. Die Antwort brachte sie leider nicht weiter:

„Das Wichtigste, was fotografiert wird, bist Du. Ich habe einen neuen Catsuit in Fleckentarnfarben und etwas transparent-rotes, damit kannst Du Dich warmposen. Dann wollte ich ein paar Produktfotos mit Kleidern von Latecrazy machen. Wenn wir dann noch Zeit und Lust haben, möchte ich eine ganz lange Sequenz mit Dir mit Atemreduktionsmaske und Selbstbondage fotografieren. Du kannst natürlich „nein“ sagen, weil Du Dich nicht so im Internet sehen möchtest. Das Du darunter Panik bekommst, würde mich wundern. Zum Schluss wollte ich Dich in einen Aufblasanzug stecken. Oder wolltest Du lieber ein Vakuumbettshooting?“

„Die ersten Sachen können wir gerne machen. Das Vakuumbett find ich irgendwie langweilig. Da ist doch nichts von mir zu sehen.“ „Genau das ist das Problem vom Vakuumbett. Für mich ist es einer der spannendsten Anblicke, den Körper eines Models unter dem straffen Latex zu sehen, aber das war’s dann schon. Spannend wird es erst als Spiel zu zweit – eine draussen, eine drin.“ Elina fand es jetzt sehr vorteilhaft, dass man bei Whatsapp-Kommunikaton Zeit hat und sich jedes Wort genau überlegen kann. „Dann fotografieren wir die anderen Sachen. Das mit dem Vakuumbett können wir beide ausprobieren, wenn Du für mich Zeit hast.“ „OK. Soll ich ganz schnell Zeit finden oder noch etwas für Dich vorbereiten?“ „Bitte beides!“

Das Shooting begann normal. Es hatte schon etwas vertrautes, wenn sie vom Bahnhof abgeholt und auf dem Bahnsteig freudig von ihrem Fotografen umarmt wurde. Während der kurzen Fahrt sprachen sie über Belangloses. Im Studio gab er ihr ein Paket mit dem ersten Catsuit und baute die Blitztechnik auf, ohne sie weiter zu beachten. Elina ging in die Schminkecke, zog sich aus und öffnete das Paket. Ein einfacher Catsuit in Tarnflecken, sandgelb, olivgrün und schwarz gemustert fiel heraus. Er war leicht anzuziehen, hatte aber einen Unisex-schnitt, der die Brüste plattdrückte und ihre Figur nicht betonte. Sie war Model und hatte zu tragen, was bei dem Shooting gewünscht war. Aber sie musste auch nicht mit besonderem Einsatz auffallen, wenn ihr das Outfit nicht gefiel. Nach einer halben Stunde, in der vielleicht 200 Bilder entstanden, bekam sie eine Pause und das nächste Outfit.

Natürlich war es wieder ein Catsuit, der Typ liebte in Latex verpackte Frauen. Dieses hier war ein Traum in rot und strukturiert durchsichtigen Material, aufwändig geschneidert mit ausgeformten Brüsten. Zuerst überprüfte sie, ob ihre Brustwarzen und ihre Scham auch von nichttransparentem Latex bedeckt wurde, dann zog sie den Anzug an. Er sah gut an ihr aus, ihrer Figur wurde geschmeichelt. Ihre vollen Brüste wurden etwas gehoben und gerade so von den roten Teilen bedeckt. Das transparente Material war strukturiert und zauberte ein Karomuster von dunkler und heller durchsichtigen Flächen auf ihre Haut. Es war zwar nicht ganz so elastisch wie normales Latex und kniff etwas in den Ellbogen und Kniekehlen, aber der optische Effekt war das wert. So gefiel sie sich gut.

Der Fotograf stand schon mit einer Silikonflasche bereit, um Elina den letzten Glanz zu verleihen. Dabei hatte er stets auf einer Arbeitsteilung bestanden, bei der er Arme und Beine einölte, meist auch den Rücken, sie aber den Körper, auf jeden Fall aber Brüste und Schritt. Heute war sie der Meinung, dass sie ihn einmal ein bisschen verwirren und ein bisschen belohnen könnte und hielt mit beiden Händen ihre offenen Haare vom Catsuit fern. Er schien das zunächst nicht zu bemerken und ölte und polierte ihre Arme und Beine, dann den Rücken. Dann erst bemerkte er, dass er allein arbeitete. „Magst Du heute nicht?“ fragte er verwundert. „Ich will meine Haare vor dem Öl schützen.“ Er ölte vorsichtig ihren Bauch ein, dann das Dekolleté. Dann fragte er: „Bist Du sicher?“ und ölte ihre Brüste ein, nach ihrer Vorstellung etwas zu vorsichtig. Dann spreizte sie demonstrativ die Beine, damit er auch ihren Schritt zum Glänzen bringen könnte.

Elina fühlte sich in dem Anzug wohl. Sie poste bewusst lasziv und bekam nach wenigen Minuten ein Lob: „Was ist heute los mit Dir? Bei der ersten Serie hast Du schon ein paar mal gelächelt, aber jetzt strahlst und funkelst Du einfach traumhaft. Wegen Deinem Lächeln könnte ich glatt vom Fetischfuzzi zum gefeierten Portraitfotografen werden.“ Die Serie wurde lang. Ohne das Outfit zu wechseln, fotografierten sie im Stehen, im Stehen mit Stuhl, auf einem Ledersofa, dann kniend, mit offenen Haaren über beide Schultern, über eine Schulter und mit Zopf. Zum Schluss fanden sie noch eine Tanzstange, an der Elina nur kaum turnen konnte, weil das Metall nach der ersten Berührung mit ihrem Catsuit voll Silikonöl und sehr rutschig war.

Sie sich heute viel Mühe, die Dinge zu tun, die sie sonst vermied. Sie setzte sich mit weit offenen Beinen aufs Sofa und machte einige Posen mit der Hand zwischen den Beinen. Dann hielt sie ihre Brüste mit beiden Händen, während sie tief in die Kamera schaute. Der Fotograf wurde immer unruhiger und begann zu schwitzen. Dann machte sie einen Kussmund, biß sich auf die Lippen und befeuchtete mit der Zunge die Oberlippen. Der Fotograf saß mit zusammengekniffenen Beinen auf dem Hocker und bemühte sich, sich auf die Kamera zu konzentrieren. Elina lächelte, als sie das sah. Nach dem nächsten Bild kam er, kniete sich vor ihr hin und zeigte ihr das letzte Bild auf dem Display. Sie sah wirklich gut aus, so ein schönes Lächeln hatte sie noch auf keinem Bild von sich gesehen. Dann sagte er: „Wir müssen mal Pause machen und das Outfit wechseln, sonst platze ich.“ Dann verschwand er Richtung Toilette, es wirkte wie eine Flucht.

Nach fünf Minuten hätte er sich beruhigt und gab ihr hintereinander zwei Kleider aus Latex zum Posen. Das erste war schlicht und bodenlang in rot ohne Ärmel. Ihr Busen war völlig plattgedrückt und sie konnte kaum gehen und entsprechend mit den Beinen kaum posen, aber es schmeichelte ihrer Figur. Das zweite Kleid war sehr aufwändig, viel zu schwer, sie hätte overdressed gesagt. Beide Kleider gefielen ihr im Nachhinein nicht, weil das Latex zwar gelegentlich an ihren Beinen klebte, aber weder die Beine noch ihren Schritt ordentlich einhüllte.

Zum Schluss des Shootings war die Sequenz mit Selbstbondage angesagt. Vorher sollte sie sich einen Zopf flechten, damit sich ihre Haare nicht im Reißverschluss der Maske verfingen. Sie kannte die Stahlfesseln, er hatte sie ihr zweimal gezeigt und sie hatte zweimal abgelehnt. Nun hatte sie sich Bilder von anderen Modellen mit den gleichen Utensilien angeschaut und beschlossen, das ihr das auch zumutbar war, wenn er doch immer wieder danach fragte.

Elina bekam als erstes Zehensocken zum Darunterziehen. Das Anziehen der Zehensocken amüsierte sie immer wieder. Einerseits fragte sie sich, wer solchen Mist erfindet und herstellt, andererseits war das Gefühl des Latex zwischen den Zehen amüsant und anregend. Ihre Füße waren auf einmal empfindsamer als vorher und sie merkte, dass sie überhaupt Zehen hätte. Dann folgte ein paar unterarmlange schwarze Handschuhe, die sie auch unter dem Catsuit tragen sollte. Der Catsuit selbst war auch schwarz bis auf eine transparente Zone, die einmal die Taille umrundete und dann als breiter Streifen die mittleren Teile ihrer Brüste und das Dekollete bis zum Hals sichtbar werden ließ. Der transparente Streifen endete als Gesichtsteil der angeschneiderten Kopfhaube. Dabei fand sich in dem transparenten Teil nur ein 4 mm großes verstärktes Loch zum Atmen.

Den Catsuit anzuziehen war eine leichte Übung. Er passte recht gut, nur war allerdings für ein kleineres Model angefertigt, so dass der Reisverschluss im Schritt drückte. Sicherheitshalber probierte Elina die Maske zuerst allein aus. Das dünne Latex bildete beim Ausatmen eine Blase vor ihrem Gesicht, durch die sie die Welt nur verschwommen sehen könnte. Beim Einatmen bekam sie zuerst ihre verbrauchte Luft in die Lunge, bevor sich das feuchte Latex an ihr Gesicht ansaugte und sie durch das kleine Loch vor ihrem Mund etwas frische Luft bekam. Es atmete sich beileibe nicht so schwer, wie sie es sich vorgestellt hatte und viel leichter als die letzte Atemreduktion.

Nun wollte sie dem Fotografen eine Show abliefern, von der er nachts noch träumen sollte. Elina legte sich zuerst die bereitliegenden Hand- und Fußfesseln an, drückte sie zu und verriegelte sie. Oops, sie hatte doch glatt vergessen, das Latex zu polieren. Das Ölfläschchen stand in Reichweite. Erst ließ sie einen dünnen Strahl Silikonöl zwischen ihre Brüste rinnen, bis es zum Schritt herunterlief, dann verteilte sie es liebevoll auf ihrem Körper. Besonders viel Zuwendung bekamen ihr runder Po, ihre Brüste und ihr Schritt. Ihre Schamlippen wurden durch den Reißverschluss auseinandergedrückt, so spürte sie jede Bewegung ihrer rutschigen Finger überdeutlich am Kitzler. Und es fühlte sich gut an, so dass sie das unschuldige Öl möglicherweise ein bisschen zu lange zwischen ihren Beinen verteilte.

Am liebsten hätte sie jetzt den Schrittreißverschluss geöffnet und das Öl auch darunter verteilt. Aber das ging nicht, denn die Kamera war noch immer auf sie gerichtet. Ab und zu blitzte es, wobei der Fotograf mehr mit Schlucken und Schwitzen beschäftigt war als mit der Kamera. Als nächstes legte Elina sich das stählerne Taillenband um und zog es zu, nahm sich den Verschluss und drückte ihn mit geringem Druck zu. Es passierte nichts, weil die Teile dazu gebaut waren, erst bei kräftigem Druck einzurasten und dann nur mit einem Spezialschlüssel und viel Kraft wieder zu öffnen waren.

Es sollte ja auch noch nicht zugehen. Sie nahm den widerspenstigen Verschluss zwischen zwei Finger, um ihn zuerst genüsslich rundum mit der Zunge zu bearbeiten. Dann nahm sie das 3 cm große runde Metallteil ganz in den Mund, um ein wenig daran zu saugen, bevor sie die einzige Öffnung mit der Zungenspitze erforschte. Nun endlich drückte sie den Verschluss zum zweiten Mal zu, er rastete mit laut hörbarem Knacken ein.

„Ich glaube, Du brauchst heute einen Keuschheitsgürtel.“ störte der Fotograf die Vorstellung. „Was ist das denn?“ „Ein Schrittgurt und ein Gürtel aus Stahl, die zusammen verhindern, dass irgendjemand an Deinem Schritt rumfummelt. Den Gürtel hast Du schon um. Den Schrittgurt hab ich Dir nie gezeigt, weil das ein zu harter Fetisch ist. Bisher haben ihn nur 3 Modelle beim Shooting getragen.“ „Zeig her!“ hörte sich Elina sagen, bevor sie überlegt hatte. Der Fotograf drückte ihr ein kompliziertes gebogenes Metallteil in die Hand. „Ich weiß nicht, ob das passt.“ „Vermutlich weißt du das ganz genau!“

Elina bekam die Konstruktion erklärt. Ein breiter Metallstreifen würde ihre Beine auseinanderdrücken und ihre Scham mit V4A-Stahl Panzer. Das Poloch war rund ausgespart und vor der Scheide war ein 4 mm breiter Spalt im Metall, zu schmal um mit einem Finger durchzukommen, aber breit genug zum Urinieren. Trotzdem war das Poloch mit einem weiteren Metallstreifen und der Spalt mit einem kräftigem Metallgitter, beide mit Extraschloss, gesichert. „Aber da hat man doch als Frau gar keinen Spaß“ maulte sie. „Es gibt auch noch einen vibrierenden Dildo, den man montieren kann, bevor der Gürtel verschlossen wird. Der Dildo ist ladenneu, niemand wollte ihn testen.“

„Zeig her!“ Jetzt musste der Fotograf in seiner Ausrüstungskiste wühlen. Er war nicht darauf vorbereitet, dass dieses Feature des Keuschheitsgürtels heute zum Einsatz kam. Elina bekam eine 3 cm dicke, 15 cm lange Gummiwurst mit stählernen Ende in die Hand. Sie fühlte sich an der Oberfläche samtig weich an, darunter war sie fest und nicht zu biegen. Ob sie ihm jetzt noch eine Vorstellung bieten sollte, wie sie den Dildo mit dem Mund befeuchtet? „Ähm, den Gürtel mach ich um. Aber wie ich den Vibrator einführe, das fotografierst Du nicht!“ „Selbstverständlich nicht. Du hast ja hoffentlich noch mal ein Leben nach dem Modeln und das will ich nicht versauen.“

Einen Keuschheitsgürtel anzulegen war eine schwierige Angelegenheit. Der Schrittgurt war starr und kaum zu biegen, beim ersten Versuch fehlten ganze 2 cm, damit sie das Schloss zubekommen könnten. Erst nach einigen Zurichtungen war der breite Metallstreifen so an ihren Unterkörper angepasst, das nur noch 5 Millimeter fehlten. Nun wurde wieder fotografiert, wie Elina den Schrittgurt betrachtete, hinten an ihrem stählernen Taillenband einhakte und versuchte, das Ganze zu verschließen. Es klappte nicht auf Anhieb, bis sie sich breitbeinig auf einen Hocker setzte und ihr Gewicht half, den letzten Spalt verschwinden zu lassen. Der Verschluss rastete mit einem lauten Knacken ein. Elina konnte breitbeinig und leicht gebeugt stehen, weder Aufrichten noch Beine übereinanderschlagen war möglich. Sie kam mit den Fingern vorn und hinten unter das gummigepolsterte Metallband, aber sie hatte keine Chance, ihre Geschlechtsteile zu berühren. Die frustranen Versuche, dies zu tun, gaben aber einige gute Bilder.

Die Kamera wurde wieder zur Seite gelegt, dann half der Fotograf ihr beim Öffnen des stählernen Gürtels. Sie öffnete den Schrittreissverschluß und hakte den Vibrator in den Schlitz des Schrittgurtes ein. Elina war schon länger erregt und feucht, das langsame Einführen des Zapfens tat ein Übriges. Dann setzte sich, um den Keuschheitsgürtel zu schließen. Das Gefühl brachte sie laut zum Stöhnen. Sie riss sich zusammen, weil der Fotograf die Kamera wieder hochnahm. Als nächstes montierte sich Elina eine Spreizstange zwischen die Beine. Das Gefühl in ihrem Becken beim Vorbeugen brachte sie wieder zum Stöhnen.

Dann nahm sie das stählerne Halsband und übte mehrfach, es an – und abzulegen, bis ihr das mit geschlossenen Augen gelang, verband es mit einer langen Kette und legte es mitsamt einem Verschluss neben sich ab. Sie legte sie sich noch ein paar kurze Verbindungsketten bereit. Der Fotograf verstand wohl nicht, was sie vorhatte, fotografierte sie aber kontinuierlich. Dann nahm er sein Handy und gab etwas ein. Der Vibrator in Elinas Unterleib erwachte und störte mit sanftem Brummen ihre Konzentration. Trotzdem atmete sie lange tief durch und setzte sich dann die Atemreduktionsmaske auf. Sie schob ihren Zopf mit in die Maske und verschloss dann den Reißverschluss. Es erinnerte sie sehr ans Vakuumbett, wie sich das warme Latex beim Einatmen an ihr Gesicht saugte. Bei den ersten Atemzügen landete das kleine Atemloch nicht direkt vor ihrem Mond, so dass sie gar keine frische Luft bekam. Nach kurzer Korrektur der Position der Kopfhaube klappte das.

Der langsam in ihr laufende Vibrator und die leichte Atemreduktion machten sie geiler. Von ihrer Umwelt und dem Fotografen sah sie beim Ausatmen nur noch schemenhafte Umrisse hinter der nassgeschwitzten Latexhaut. Beim Einatmen war alles weg, weil sich Latex auf ihre Augen legte. Sie ertastete sich das Halsband, legte es um und verschloss es sicher. Jetzt war sie völlig hilflos und ihr Leben davon abhängig, das der Fotograf sie befreien würde. Aber der stellte erst einmal den Vibrator auf die nächste Stufe. Elina fing an, die Welt um sich herum zu vergessen. Sie war wie ein kleiner Vogel, der sich beruhigte, wenn er den Kopf abgedunkelt wurde. Nur dass es sie nicht beruhigte, sondern erregte.

Zwei Dinge hatte sie sich noch vorgenommen und dieses Programm lief noch in ihr. Als erstes tastete sie nach den Verbindungsketten, klinkte je ein Ende an jede Handschelle und das andere an die passenden Verbinder am Beckengurt. Jetzt konnte sie mit den Fingern gerade so ihren Schritt erreichen. Die Maske von ihrem Gesicht zu ziehen oder sich Erleichterung beim Luft holen zu verschaffen war unmöglich. Dann tastete sie nach der Kette, die von ihrem Halsband herunterhing, nahm sie in die Hand und versuchte, zum Fotografen zu robben, um ihm das freie Ende zu geben. Es gab ein seltsames Bild, denn die Spreizstange zwischen den Beinen behinderte sie mindestens so wie die Ketten. Bei jeder Bewegung drückte der starr mit dem Gürtel verbundene Vibrator in ihrem Becken und reizte sie mehr. Aber sie hoffte, die Symbolik war klar.

Der Fotograf nahm das Ende der Kette, bedankte sich für den netten Anblick und zog sie am Hals wieder zurück auf ihren Stuhl. Er befestigte das Ende der Kette über ihr an der Wand, so dass sie aufrecht sitzen musste und schön gerade auf dem Vibrator saß. Dann schaltete er den Eindringling auf höhere Leistung und fotografierte, wie sie stöhnte und wieder versuchte, sich mit den Fingern oder Änderung der Sitzposition Erleichterung zu verschaffen. Elina fehlte nicht viel, aber es reichte nicht. Irgendwann hörte es auf zu blitzen und der Fotograf flüsterte ihr ins Ohr: „Danke! Das war eine wirklich gute Show. Soll ich Dich jetzt rauslassen?“ Elina schüttelte laut schnaufend den Kopf. „Okay. Meinst Du, Du hast nach der Show eine Belohnung verdient und ich soll sie Dir jetzt verschaffen?“ Jetzt nickte sie, durch das verschwitzte transparente Latex, das gerade Ballon um ihr Gesicht bildete, konnte man ihre Augen leuchten sehen. Es war ihr egal, was jetzt mit ihr geschah. Hauptsache, sie bekam jetzt ihre Befriedigung.

Der Fotograf löste die Kette um ihren Hals vom Halsband und zog sie in eine stehende Position. Er öffnete den Verschluss des Keuschheitsgürtels, löste das Schrittband und machte den Gürtel gleich wieder zu. Dann zog er den Vibrator am Schrittband langsam aus ihr heraus. Es polterte, er hatte das schwere Metallteil achtlos fallengelassen. Dann zog er Elina auf seinen Schoß. Sie versuchte, sich selbst mit den Fingern zu stimulieren, kam aber gerade so an ihre Perle. Er zog ihre gefesselten Hände weg und flüsterte: „Nicht so schnell!“ Dann drang der brummende Vibrator wieder in sie ein. Die Finger seiner freien Hand erforschten ihren latexbedeckten Körper, strichen warm über ihren schwitzenden Bauch, zogen mit den Nägeln über ihre Schenkel.

Dann setzte er sie auf sein Bein und drückte so mit dem Oberschenkel den Vibrator tiefer in sie hinein. Beide Hände umfassten ihre Taille, drückten sie noch enger zusammen als das stählerne Taillenband, kitzelten sie dann unter den Achseln und nahmen ihre Brüste in Besitz. Sie stöhnte laut, als seine Finger ihre Brüste durch das Latex kratzten, um eine Falte zu formen. Mit der Falte konnten die spitzen Nägel ihre Brustwarzen kneifen und zwirbeln. Er testete das ausgiebig. Der scharfe Schmerz erregte sie weiter und lenkte sie von dem Zuwenig in ihrem Unterleib ab. Es ging eine ganze Weile so. Dann zog er sie wieder in eine andere Position. Ein kleiner Finger drang durch das Loch der Maske vor ihrem Gesicht und nahm ihr die Luft. Sie saugte ihn in ihren Mund und auch der Vibrator glitt tiefer in sie. Sie schob ihn mit der Zunge heraus und auch der Vibrator zog sich zurück. Diese Steuerung begriff sie schnell. Sie saugte langsam, die Bewegung in ihr wurde langsam. Sie saugte tief und der Vibrator drückte vorsichtig, aber unangenehm auf ihre Gebärmutter. Mittelweit fühlte sich am Besten an.

Doch dann wurde die Luftnot zu stark und sie schüttelte den Kopf. Zwei hilfreiche Finger vergrößerten das Luftloch und der Eindringling gab Ruhe. Ruhe war das Letzte, was Elina jetzt brauchte. Nach drei Minuten hatte sie sich erholt und berührte einen der Finger mit den Lippen. Sofort zog sich der andere Finger zurück. Das Luftloch verschloss sich, es wurde stickig. Dafür bearbeitete der Vibrator ihren Unterleib wieder sanft. Ihr war nicht nach sanft. Vielleicht konnte sie den Vibrator zu etwas rauerem Umgang bewegen, indem sie den Finger mit ihren Zähnen bearbeitete? Ein sanfter Biß, der Vibrator wurde schräg gestellt und drückte ihren G-Punkt an die volle Blase. Elina hatte sich immer einen Partner gewünscht, der ihre Wünsche erforschte, anstatt in ihr herumzurammeln und dann zu verschwinden. Sie hatte ihn wohl gefunden.

Dieses Spiel gefiel ihr gut. Aber da ging sicher noch mehr. Sie fasste den Finger mit ihren Zähnen und kaute vorsichtig darauf herum. So vorsichtig, aber kraftvoll wühlte der vibrierende Stab in ihr herum. Sie wollte es richtig genießen, es kam wieder die Luftnot dazwischen. Während zwei Finger ihr wieder das Luftholen ermöglichten, manipulierte die andere Hand etwas in ihrem Nacken. 2 Minuten später war sie wieder soweit bei Atem, dass sie den nächsten Versuch startete, ihre Befriedigung zu bekommen. Sie holte sich einen der Finger mit den Zähnen und verwöhnte ihn. Sie saugte ihn ein, sie umrundete ihn mit der Zunge und sie biß vorsichtig auf ihm herum. Genauso wurde der Vibrator in ihr bewegt, sie konnte ihn an ihre empfindlichsten Stellen dirigieren. Alles fühlte sich richtig an, der Orgasmus nahte. Doch dann kam wieder die Luftnot. Sie schüttelte den Kopf. Der Finger verschwand aus ihrem Mund. Dann hörte sie das Kommando „Mach die Augen zu!“. Ihre Augen waren schon lange fest geschlossen. Mit einem Ruck wurde ihr die Kopfhaube vom Gesicht gezogen und der Finger, den sie die ganze Zeit nassgenuckelt hätte, berührte ihren Kitzler, während der Vibrator weiter in sie hinein- und wieder hinausglitt. Das letzte, was sie hörte, war: „Elina, komm für mich!“

 

Teil 5

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