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  5 Replies to “Polina im Contiwerk”

  1. Arne
    30. Juli 2018 at 16:17

    Willkomen zurück,

    das Video ist doch auch eine gute Idee.
    Gru? Arne

  2. Hazmat-Fan
    30. Juli 2018 at 22:28

    Na so ein nettes Video ist doch als Alternative zu Bildern auch gern gesehen 🙂

  3. Jules
    4. August 2018 at 1:27

    Schade, dass es so kurz ist! Kann die Kamera nicht bei einem Shooting mal mitlaufen? Also natürlich nicht die ganze Zeit…

    • Chaoskarl
      4. August 2018 at 9:48

      Es gibt diverse Internetvideos, wo am anhand der Blitze – im Pessimum auch noch mit Blitzgeräusch – sieht, dass jemand gleichzeitig Fotos und Videos macht. Der Blitz macht die Videos kaputt. Andererseits ist die Art zu posten total unterschiedlich.
      Bei Fotos hat meist das Model eine genaue Vorstellung davon, wann sie gut aussieht. Zwischen zwei Bildern ist die Körperspannung weg, die Haare werden korrigiert, Augen zu, kratzen (unter dem Latex juckt der Schweiss)… Das sieht bei den meisten Models nicht gut aus.
      Im Video werden es ruhige fließende Bewegungen, wobei die erfahrenen Models diese Bewegungen auch noch seitlich und nie zum Fotografen hin oder von der Linse wegmachen, damit der Scharfpunkt der Kamera immer auf dem Gesicht bleibt. Mit den nicht so erfahrenen Modellen werden die Bewegungen und Handlungen vor der Kamera vorher durchgegangen, geübt und wiederholt und trotzdem sieht man hinterher, was wieder nicht geklappt hat oder hört den Fotografen, der die Kommandos nochmal gibt.
      Beispiel: Edda oder Alina-Marusia leben vor der Videokamera auf. Aber die kann man ja auch im Fernsehen finden, wenn man weiß, wo man suchen muss. Der Gegenentwurf ist Polina, die auf dem Contiwerk einen Haken genau andersherum schlägt als abgesprochen und dann einmal um das frische Grab eines abgestürzten Jugendlichen schreitet, das ich aus Pietätsgründen nicht auf dem Bild haben wollte. Zur Klarstellung: Ich liebe Polina, sie ist ein wunderbares Model. Aber ein Fünftel der Bilder fliegt weg, weil die Augen zu sind oder die Mimik nicht passt. Und für die Souveränität brauchen wir noch viel Ruhe.

      Ich hab mir übrigens vorgenommen, im Herbst mal eine professionelle Tanzvideoproduktion in Braunschweig – wahrscheinlich mit Polina und J. – zu bestellen. Dann kann ich mir mal ansehen, was die Videoprofis von Point54 an Beleuchtung, Technik und Logistik für ein Video auffahren und wie sie mit nicht halbprofessionellen oder Amateurmodellen umgehen. Ich möchte etwas lernen.

      Ein Video von einem Shooting komplett hab ich einmal gemacht. Da kein Mensch hinter der Kamera stand, ist sie immer aufs stehende Model eingestellt, aber es steht meist nicht gut. Die Handlung ist vor allem langweilig, die Kommentare klingen blöd und ich wollte auch nciht mit aufs Video, bin ich aber andauernd beim Catsuit zumachen, Einölen, Bilder zeigen, Licht richten …

      • Jules
        9. August 2018 at 20:44

        Genau wie du es beschreibst habe ich es gemeint. Eine Art „Behid the Scenes“ Video finde ich auch interessant. Eben weil nicht immer alles perfekt ist, kommt eine Art Natürlichkeit rein. Und hier und da mal ein Catsuit-Schließen ist auch mal was. Aber verständlich, wenn das eine oder andere Model nur in ihren perfekten Positionen gezeigt werden möchte.

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